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Spaceshuttle „Discovery“

bleibt weiter am Boden

Der letzte Flug der US-Raumfähre „Discovery“ ist erneut verschoben worden. Ein Leck am Tanksystem des Orbiters sei so beträchtlich, dass ein Start im aktuellen Zeitfenster nicht mehr möglich sei, sagte Nasa-Manager Mike Moses. Die Discovery werde nun frühestens am 30. November zur Internationalen Raumstation aufbrechen. Der ursprünglich für den vergangenen Montag geplante Start war fünf Mal verschoben worden, weil entweder die Technik oder das Wetter nicht mitspielten. Der jüngst entdeckte Defekt: An einem Verbindungsstück zwischen einem Außentank der Fähre und einem Ableitungsrohr ist Wasserstoff ausgetreten. Das nächste Startfenster öffnet sich am 30. November und dauert bis bis zum 6. Dezember. dpa

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