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Klimawandel im Erdaltertum

brachte Reptilien an die Macht



Ein Klimawandel vor gut 300 Millionen Jahren stärkte die Reptilien. Das haben Forscher anhand einer Fossildatenbank gezeigt. Weil es wärmer und trockener wurde und die großen Wälder des Erdaltertums in kleine Inseln zerfielen, kam es lokal zum Aussterben vieler Tierfamilien. Global jedoch stieg die Vielfalt, indem die Evolution in den einzelnen Waldinseln verschiedene Wege einschlug. Reptilien mit ihrer Schuppenhaut und ihren robusten Eiern hätten von der Veränderung profitiert, berichten die Forscher in „Geology“. Verlierer waren die auf Wasser angewiesenen Amphibien. JKM

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