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Neue Internetplattform bündelt Informationen zum Holocaust

Eine neue Datenbank soll künftig die weltweit verstreuten Informationen und Archive zur Geschichte des Holocaust in Europa bündeln und der wissenschaftlichen Forschung zugänglich machen. An dem Projekt sind 20 Partner aus elf EU-Mitgliedsstaaten sowie Israel und Norwegen beteiligt. Deutsche Teilnehmer sind das Institut für Zeitgeschichte (München, Berlin), die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Berlin) und die Universität Göttingen. Die Europäische Union fördert das Projekt „European Holocaust Research Infrastructure“ (EHRI) vier Jahre lang mit insgesamt sieben Millionen Euro. Mithilfe neuer IT-gestützter Technologien soll EHRI die Forschung zu einer Vielzahl von Aspekten des Holocaust dauerhaft unterstützen, insbesondere in den Ländern Osteuropas. KNA/Tsp

Migranten als Lehramtsstudenten: Jetzt für Schülercampus bewerben

Berliner Oberstufenschüler mit Migrationshintergrund können sich bis zum 31. März für einen Schülercampus zum Lehrerberuf an der Freien Universität bewerben. Vom 16. bis 19. Juni können 30 Teilnehmer dort testen, ob sie gute Lehrer werden könnten. Das Projekt „Mehr Migranten werden Lehrer“ wurde von der Hamburger „Zeit“-Stiftung gestartet und wird von der Hertie-Stiftung gefördert. Tsp

Informationen im Internet: www.mehr-migranten-werden-lehrer.de

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