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Humboldt-Professur für TU Berlin

Der Mathematiker Friedrich Eisenbrand soll im Rahmen einer Humboldt-Professur an die TU Berlin kommen. Er erhält den gleichnamigen Preis von der Alexander-von-Humboldt-Stiftung. Sie ist mit 3,5 Millionen Euro aus dem Bundesforschungsministerium dotiert und soll führende Wissenschaftler aus dem Ausland zu einem Wechsel nach Deutschland ermutigen. Der 39-jährige forscht derzeit an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne auf dem Feld der Ganzzahligen Linearen Optimierung. nes

Vortrag und Diskussion

zu Synthetischer Biologie

Es war eine kleine Revolution, als Craig Venter im Frühjahr 2010 verkündete, er habe das natürliche Genom einer Zelle komplett durch ein künstliches ersetzt. Seitdem wird viel gestritten über das neue Forschungsfeld, vor allem über die Idee, künstliches Leben zu schaffen. Unter dem Titel „Synthetische Biologie – Wird die Lebenswissenschaft zur Ingenieurskunst?“ diskutieren am Montag Martin Fussenegger (ETH Zürich), Alfred Pühler (Universität Bielefeld) und Friedrich Gethmann (Europäische Akademie Bad Neuenahr-Ahrweiler) in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin). Beginn ist 18 Uhr, es moderiert der Tagesspiegel-Mitarbeiter Kai Kupferschmidt. Tsp

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