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Tsunami-Übung im Mittelmeer



Das seit Ende 2005 existierende Tsunami-Warnsystem für den Nordost-Atlantik, das Mittelmeer und angrenzende Meere wird einem ersten Test unterzogen. Die bei der Unesco angesiedelte Organisation will vor allem die Informationskanäle testen. Von einer Erdbebenwarte in Istanbul wurden dafür am Mittwoch per Mail und Fax sowie über ein weiteres Kommunikationssystem entsprechende Informationen an alle beteiligten Länder – auch Deutschland – versandt. Mit ersten Ergebnissen rechnen die Experten in einigen Tagen. dpa

Lichtspektakel am Himmel

In diesen Tagen gibt es viele Sternschnuppen zu sehen – sofern das Wetter mitspielt. Den Höhepunkt erwarten Astronomen in der Nacht zum Samstag, sie rechnen mit rund 100 Sternschnuppen pro Stunde. Ursache ist der Komet „Swift-Tuttle“, der eine lange Staubspur hinter sich herzieht. Auf ihrer Bahn um die Sonne kreuzt die Erde diesen Schweif jedes Jahr im August. Dann dringen Teilchen davon als Meteore mit hoher Geschwindigkeit in die Atmosphäre ein und verglühen dabei in einem mehr oder weniger hellen Lichtstreifen. dpa

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