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Strahlenbelastung der Menschen um Fukushima war überwiegend gering

Unmittelbar nach der Havarie im Kernkraftwerk Fukushima im März dieses Jahres haben japanische Forscher mehr als 5000 Menschen in der Region untersucht. Die meisten zeigten eine geringe Strahlenbelastung, die als „sicher“ gilt, berichten Satoru Monzen und Kollegen im Fachjournal „Plos One“. Nur zehn Personen zeigten eine erhöhte Strahlenbelastung, die jedoch keine Dekontamination erforderte. Nun wollen die Forscher langfristige Effekte der Strahlung auf die Gesundheit untersuchen. nes

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