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Weiter 3,4 Millionen im Jahr für mehr Frauen in der Wissenschaft



Der Berliner Senat setzt das Chancengleichheitsprogramm für die Hochschulen fort. Auch in den kommenden vier Jahren sollen die Hochschulen jährlich 3,4 Millionen Euro bekommen, um gezielt Frauen in Forschung und Lehre zu fördern, teilt Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres (SPD) mit. Dass Berlin mit einem Frauenanteil von 28 Prozent der Professuren bundesweit führend ist, sei noch nicht zufriedenstellend, erklärte Scheeres, die das Programm gemeinsam mit Frauensenatorin Dilek Kolat (SPD) fortführt. Die Auswahlkommission bewilligte jetzt 19 Professuren in Fachgebieten wie Wirtschaftsinformatik und Bauingenieurwesen, in denen Frauen bislang unterrepräsentiert sind. Darüber hinaus werden Mentorinnen, Gastprofessorinnen oder Promotionsstipendien gefördert. Tsp

Seminar für Eltern als Studienberater

Für Eltern und Großeltern, die Abiturienten bei der Entscheidung für ein Studium oder eine Ausbildung unterstützen wollen, bietet die Planz-Studienberatung am Freitag, 24. Februar, ein kostenfreies Seminar an. Im Forum Berufsbildung, Charlottenstraße 2 (Mitte), geht es von 13 bis 19 Uhr unter anderem um Tipps und Tricks zur Studienplatzsuche. Eine Anmeldung ist erforderlich. Tsp

Informationen im Internet:

www.planz-studienberatung.de/

elternseminare

Übergewicht als Krebsrisiko Nr. 1

Übergewicht könnte das Rauchen als Krebsrisikofaktor Nummer eins ablösen, erklärte das Deutsche Krebsforschungszentrum anlässlich des Weltkrebstages am vergangenen Sonnabend. Die Zahl der Übergewichtigen habe deutlich zugenommen. Betroffene müssten stärker über die Gefahren von Folgeerkranungen wie Nieren- und Darmkrebs oder Brustkrebs aufgeklärt werden. dpa

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