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Nur jeder zehnte „Durchbruch“ bei Krebsstudien ist wirklich einer



Gerade einmal jede zehnte Ankündigung eines neuen Ansatzes zur Bekämpfung von Krebs lässt sich später auch bestätigen. Die meisten wissenschaftlichen Arbeiten, die Durchbrüche oder neue Hoffnungen versprechen, schaffen es später nicht in die Phase der klinischen Tests. Der Grund könnte eine häufig zu euphorische und unkritische Publikation erster Ergebnisse sein, berichten amerikanische Krebsforscher im Fachblatt „Nature“. Die Wissenschaftler hatten 53 Studien aus den letzten zehn Jahren betrachtet, die jeweils einen neuen Ansatz der Krebstherapie betrafen. Von diesen werden nur noch sechs weiterverfolgt. dpa

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