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Forscher finden bei „Ötzi“ Blutreste

Am Gletschermann „Ötzi“, der vor 5300 Jahren starb, haben deutsche und italienische Forscher rote Blutkörperchen nachgewiesen. Sie untersuchten Gewebeschnitte aus einer Wunde am Rücken und an der rechten Hand mit einem Rasterkraftmikroskop. Das Gerät vermisst mit einer feinen Spitze die Oberfläche der Gewebeproben und zeichnet ein dreidimensionales Abbild. „Zum Vorschein kam das Bild von roten Blutkörperchen mit der klassischen ,Doughnut-Form’, wie sie auch bei gesunden Menschen unserer Zeit vorliegt“, sagte Albert Zink, Leiter des Instituts für Mumien und den Iceman der Europäischen Akademie Bozen. dpa

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