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Lehrerverband fordert Studie zur Arbeitszeit von Lehrkräften



Der Deutsche Philologenverband (DPhV) fordert von der Kultusministerkonferenz, eine bundesweite neue Arbeitszeituntersuchung für Lehrkräfte in Auftrag zu geben. Vorstandsmitglied Andreas Bartsch erklärte, seit der letzten Studie seien 13 Jahre vergangen. Bereits damals sei festgestellt worden, dass die wöchentliche Arbeitszeit von Lehrern an Gymnasien sowie Berufs- und Gesamtschulen unter Einrechnung der längeren Ferienzeiten mit rund 45 Wochenstunden weit über der durchschnittlichen Arbeitszeit im öffentlichen Dienst liegt. Der zeitliche Aufwand durch zusätzliche Verwaltungsaufgaben, schwieriger gewordene Schüler, landesweite Zusatztests und erhöhte Präsenzzeiten sei aber weiter angestiegen. Viele Lehrer befänden sich am „Belastungslimit“. akü

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