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Raucherinnen kommen früher

in die Wechseljahre



Bei Frauen, die im mittleren Lebensalter rauchen, setzt die Menopause früher ein als bei Nichtraucherinnen. Diesen Zusammenhang bestätigt eine australische Langzeitstudie. Aus den Ergebnissen geht auch hervor, dass mögliche, durch den Tabakkonsum verursachte Schäden wieder rückgängig gemacht werden können. Bei Frauen, die das Rauchen aufgaben, normalisierte sich der Beginn der Wechseljahre wieder, berichten die Forscher im Fachblatt „Maturitas“. „Unseren Ergebnissen zufolge wäre es möglich, durch Raucherentwöhnung den Zeitpunkt der Menopause hinauszuschieben und damit die Schäden zu verringern“, schreiben Mohammad Hayatbakhsh von der Universität von Queensland und Kollegen. Wenn die Monatsblutungen vor dem 46. Lebensjahr ausbleiben, erhöht sich das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Osteoporose und vorzeitigem Tod. wsa

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