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Zahnfüllung aus der Jungsteinzeit

Amalgam, Gold oder Kunststoff – wer ein Loch im Zahn hat, bekommt eine Füllung. Auch vor 6500 Jahren wollten sich die Menschen der Jungsteinzeit so offenbar vor Schmerzen schützen, schreiben Forscher im Fachjournal „Plos One“. Das zeige ein Kieferknochen inklusive eines Zahns mit Bienenwachsfüllung, den sie in Slowenien gefunden haben. „Diese Entdeckung ist vielleicht das älteste Beweisstück für vorgeschichtliche Zahnmedizin in Europa“, sagt Teamleiter Federico Bernardini vom Internationalen Zentrum für Theoretische Physik in Triest. dpa

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