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Hamburgs Asten protestieren

gegen steigende Mieten

Die Hamburger Asten erwarten, dass Hamburg in der nächsten Sozialerhebung des Studentenwerks München als teuerste Stadt für Studierende ablösen wird. Simon Stülcken vom Vorstand des Asta der Universität Hamburg erklärte: „Besonders zu Semesterbeginn müssen sich viele Menschen teure Hotelzimmer mieten, kommen auf Sofas unter oder landen, wenn sie Pech haben, sogar in einer umfunktionierten Turnhalle.“ Mittlerweile seien Mieten von deutlich mehr als 400 Euro für ein WG-Zimmer die Regel. In den nächsten Wochen soll es zahlreiche Protestaktionen geben, zu denen die studentische Kampagne „Schlaflos in Hamburg? Mietenwahnsinn stoppen!“ aufruft. Tsp

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