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Zu viel Licht zur falschen Zeit

könnte auch depressiv machen

Manche Menschen reagieren auf zu wenig Tageslicht mit einer Winterdepression. Aber auch eine zu starke künstliche Beleuchtung am Abend könnte schaden, schreiben Forscher um Samer Hattar von der Johns Hopkins University in Baltimore im Fachjournal „Nature“. Bei Mäusen löse ein künstlicher, stark verkürzter Hell-Dunkel-Wechsel depressives Verhalten aus und beeinträchtige ihre Lernleistung, auch wenn sie genug schlafen und ihre innere Uhr intakt ist. Der Grund sei die Aktivierung spezieller Lichtsinneszellen im Auge zu nächtlicher Zeit. wsa

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