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China bildet Unipräsidenten

im Ausland weiter



1000 Präsidenten und Vizepräsidenten staatlicher chinesischer Hochschulen sollen sich an Universitäten im Ausland fortbilden. Dafür sollen in den kommenden fünf Jahren 12,8 Millionen Dollar ausgegeben werden, berichtet „University World News“. Die ersten 23 Führungskräfte hätten bereits ein dreiwöchiges Trainingsprogramm an der Universität Oxford gestartet. Ziele sollen auch Hochschulen in den USA, Australien und Deutschland sein. Die Regierung hofft, dass die chinesischen Unileitungen lernen, wie sich das Wissenschaftssystem in westlichen Industrienationen entwickelt und wie Reformen im Unimanagement gelingen. Das Geld kommt von der Stiftung eines Milliardärs aus Hongkong. tiw

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