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HU-Präsident Olbertz kritisiert Störung von Rede de Maizières

Der Präsident der Humboldt-Universität, Jan-Hendrik Olbertz, kritisiert die Störung einer Rede von Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière durch Studierende an der HU. „Wo das Reden aufhört, beginnt oft die Gewalt“, erklärte Olbertz. Gerade die Universität müsse ein Ort des freien Meinungsaustausches sein. In der Geschichte der HU sei oft genug gegen diesen Grundsatz verstoßen worden, „mit fatalen Folgen“. Wie in unserer gestrigen Ausgabe berichtet, musste de Maizière seinen Vortrag über die Bundeswehr an der HU am Mittwoch abbrechen, weil Studierende ihn nicht zu Wort kommen lassen wollten. Tsp

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