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Hirnscan zeigt, welchen Schülern

ein Mathetraining nützen wird

Wie gut Schüler künftig mathematische Probleme lösen können, ist an ihrer Hirnstruktur erkennbar, schreiben Forscher um Kaustubh Supekar von der Stanford-Universität im Fachblatt „PNAS“. Sie konnten mit einem Hirnscan von 24 Grundschülern voraussagen, wie sehr die 8- bis 9-Jährigen von einem individuellen Mathe-Training profitieren werden. Vor allem Größe und Vernetzung des Hippocampus – dem Tor zur Erinnerung – seien für die Fortschritte der Schüler entscheidend. Mit dem Scan könne man auch diejenigen finden, die Hilfe brauchen. dpa

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