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Russischer Eisbrecher

erreicht gefährdete Polarstation



Ein russischer Atomeisbrecher ist zur dringenden Rettung von 16 Forschern an einer zerbrechenden Eisscholle im Nordpolarmeer eingetroffen. Die „Jamal“ habe die Station „SP-40“ vor der kanadischen Küste nach rund einwöchiger Fahrt erreicht, sagte Jekaterina Ananjewa von der Gesellschaft Atomflot am Montag. „Wir wollen die Männer jetzt so schnell wie möglich in die Hafenstadt Murmansk bringen, dazu arbeiten wir rund um die Uhr.“ Das Schiff nimmt auch die komplette Ausrüstung des Camps in der Beaufortsee an Bord. Seit Herbst 2012 untersuchen die Wissenschaftler Klimaveränderungen im Polargebiet. Ursprünglich sollten die Forscher noch einige Monate in der Region etwa 1600 Kilometer vor Kanada bleiben. Die brechende Scholle zwang jedoch zum Abbruch der Expedition. dpa

Forschungszentrum Matheon

sucht die besten Mathe-Krimis

Das Berliner Forschungszentrum Matheon sucht die besten „mathematischen Krimis“. Es geht um spannende Geschichten, die logisch durchdacht und kniffelig bis zum Schluss sind – und unbedingt einen mathematischen Inhalt haben sollten. Die Kurzkrimis dürfen höchstens 10 000 Anschläge umfassen, noch nicht veröffentlicht sein und müssen frei von Rechten Dritter sein. Eine Jury aus Mathematikern und Schriftstellern wählt die drei besten Geschichten aus, die im November vorgestellt werden. Die Ausschreibung findet sich unter www.matheon.de/kurzkrimi/index.asp. Einsendeschluss ist der 31. August 2013. Tsp

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