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Baden-Württemberg: Regierung verteidigt Gebühren an Hochschulen

Die grün-rote Regierung von Baden-Württemberg verteidigt Gebühren für Aufnahmegespräche oder zusätzliche Lehrangebote an Hochschulen. Nach der Abschaffung der Studiengebühren von 1000 Euro pro Jahr sei das Studium deutlich günstiger geworden, erklärte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) am Dienstag. Der Entwurf zum neuen Landeshochschulgesetz sehe vor, dass kleinere Gebühren, die seit 2005 nicht mehr erhöht worden seien, „maßvoll angepasst werden“. Führt eine Hochschule für einen Studiengang eine Aufnahmeprüfung oder ein Auswahlverfahren durch, soll sie dafür künftig bis zu 100 Euro von Studienbewerbern nehmen dürfen (bislang waren bis zu 50 Euro erlaubt). Für Sprach- und EDV-Kurse, die nicht im Lehrplan vorgeschrieben sind, können die Hochschulen weiterhin Gebühren erheben, für außercurriculare Sportkurse müssen sie künftig Gebühren erheben. akü

Deutsche sprechen schlechter Englisch als Skandinavier

Die Deutschen liegen im Vergleich von 60 Ländern mit ihren Englischkenntnissen auf Platz 14. Das geht aus einem Test von 750 000 Erwachsenen des Bildungsdienstleisters EF Education hervor. Am besten schnitten die Schweden ab, am schlechtesten die Iraker. dpa

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