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Lasker-Preis für Stammzellpioniere und New Yorks Bürgermeister

Für ihre Arbeit in der Stammzellforschung haben der Japaner Shinya Yamanaka und der Brite John Gurdon den Lasker-Preis 2009 erhalten. Ihnen seien wegweisende Erkenntnisse zur Rückprogrammierung von gewöhnlichen Körperzellen zu Stammzellen gelungen, teilte die Lasker-Stiftung in New York mit. Diese Stammzellen könnten vielleicht einmal die ethisch umstrittenen embryonalen Stammzellen ersetzen. Ausgezeichnet wurde auch New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg für sein Engagement gegen das Rauchen. Mit seinen politischen Initiativen für die öffentliche Gesundheit habe er „weltweit Standards gesetzt“, hieß es zur Begründung. dpa

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