Wissen : Studium für alle an Berliner Unis

Im kommenden Semester bieten Berlins Unis wieder Lehrveranstaltungen an, die allen Interessierten offen stehen. Drei Vorlesungsreihen gibt es im „Offenen Hörsaal“ der FU. In der Reihe „Who is afraid of Sigmund Freud?“ geht es jeweils dienstags um „Perspektiven der Psychoanalyse“. Zum Auftakt am 22. Oktober spricht Martin Teisig (International Psychoanalytic University) über „Gesundheit und Krankheit im Verständnis der Psychoanalyse“ (16.15 Uhr, Hörsaal 1a, Habelschwerdter Allee 45). – Die Reihe „Wissensbewegungen – Bewegliches Wissen“ befasst sich mit Wissenstransfer im historischen Wandel. Am 16. Oktober spricht Andrew James Johnston (FU Berlin) über „Beowulf und die angelsächsische Archäologie“ (immer mittwochs 18.15 Uhr, Institut für Philosophie, Untergeschoss, Habelschwerdter Allee 30). – „Wie sicher wollen wir leben?“, lautet die Frage der Vorlesungsreihe zu „Sicherheitsforschung im Dialog“, die am 17. Oktober mit einem Vortrag von Jochen Schiller (FU Berlin) über „Das Prinzip Hoffnung in IT-Systemen“ startet (jeweils donnerstags, 18.15 Uhr, Silberlaube, Raum L 116, gegenüber der Mensa, Habelschwerdter Allee 45). Das Programm des „Offenen Hörsaals“ wird demnächst veröffentlicht unter www.fu-berlin.de/offenerhoersaal, die Broschüre kann telefonisch bestellt werden unter 838 75540.

Die TU Berlin bietet ein zweisemestriges Gasthörerstudium für Menschen in der zweiten Lebenshälfte an (auch ohne Abitur). Drei Schwerpunkte stehen zur Auswahl: Stadt, Umwelt oder Gesundheit und Ernährung. Pro Semester kostest das Studium 60 Euro. Eine Infoveranstaltung gibt es am kommenden Donnerstag (26. September) um 10 Uhr in der Marchstraße 21–24a. Mehr unter www.banastudenten.de oder unter 314-25509. Tsp

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