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Diskussion über Gendiagnostik

3000 Krankheiten, die von der Mutation eines einzelnen Gens ausgelöst werden, sind bekannt. Mukoviszidose oder verschiedene Formen von geistiger Behinderung zählen zu solchen monogenen Krankheiten. Die Diagnose wird häufig erst mehrere Jahre nach ihrem Ausbruch gestellt. Mit den neuen Sequenziertechnologien könnte die Anlage schon bei Neugeborenen entdeckt werden. Wo liegen die Vor- und Nachteile solcher Tests? Wie kann Betroffenen geholfen werden? Diese und andere Fragen diskutieren Experten wie Hans Hilger Ropers vom Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik und Evelin Schröck vom Institut für Klinische Genetik der TU Dresden am Montag, 10. September, ab 18 Uhr in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (Jägerstraße 22/23, Berlin-Mitte). Moderiert wird die Veranstaltung von Hartmut Wewetzer, Ressortleiter Wissen/Forschen beim Tagesspiegel. Tsp

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