1938 bekam er von seinem Vater eine Filmkamera zum bestandenen Abitur und legte sie quasi nicht mehr aus der Hand. Heinz Sielmann bannte die Natur auf Zelluloid. Eine Fotostrecke. mehr
Das Wagnis von Filmexpeditionen in entlegene Gegenden dieser Erde setzte nicht nur persönlichen Mut voraus, sondern auch immer wieder die Bereitschaft, wirtschaftliche Risiken einzugehen. Eine starke Frau an seiner Seite, Inge Sielmann, ermunterte ihn. Sonst wäre sein umfassendes filmisches Lebenswerk wohl nicht entstanden. mehr
Juli 1963. In den schwer zugänglichen Gebirgswäldern von Papua Neuguinea. Zeit durfte hier keine Rolle spielen. Strapaziöser, im nahezu undurchdringlichen Dschungel, konnten die Arbeiten kaum sein. Doch der Erfolg versöhnte, als das gesetzte Ziel endlich "im Kasten" war. mehr
Im Jahr 2000 kaufte die Heinz Sielmann Stiftung mehr als 3.000 Hektar Land, um der Natur wieder eine Chance zu geben. Ein Renaturierungsprojekt, dessen Nachhaltigkeit nur generationenübergreifend gesehen werden kann. mehr
Westlich von Berlin und nördlich von Potsdam liegt Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide. Es handelt sich um ein ehemaliges militärisches Übungsgelände, das noch bis zur Wende von der Roten Armee für großräumige Schießübungen genutzt wurde. mehr
Das Grüne Band in Deutschland und entlang des Eisernen Vorhangs in ganz Europa ist ein einzigartiges Rückzugsgebiet für die Natur geworden. Von Dagmar Dehmer mehr
Im Rahmen seiner Fernsehreihe "Expeditionen ins Tierreich" drehte Heinz Sielmann 1988 die Folge "Tiere im Schatten der Grenze". Drehorte waren, unter anderen, Motive im Eichsfeld an der deutsch/deutschen Grenze. Mittlerweile ist aus der Todeszone am Eisernen Vorhang ein Paradies für die Natur geworden. mehr