ZUR PERSON : Eine Deutsch-Amerikanerin in Berlin

Christiane Fellbaum

ist eine der weltweit führenden Forscherinnen in der linguistischen Datenvereinigung. Als die 1950 in Braunschweig geborene Professorin an der Psychologischen Fakultät der Princeton University 2001 den Wolfgang-Paul-Preis der Humboldt-Stiftung erhielt, nutzte sie die Preissumme von 1,53 Millionen Euro, um mit einem Forschungsvorhaben nach Deutschland zurückzukehren. Fellbaum, die schon mit 19 Jahren zum Studium in die USA ging, baute das Projekt „Kollokationen im Wörterbuch“ an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften auf. Die Redewendungen, mit denen Fellbaum arbeitet, sind Teil des Digitalen Wörterbuchs der Deutschen Sprache (www.dwds. de). -ry

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