Zeitung Heute : Achtung! Oliver Kahn!

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Die elf größten Risiken, denen sich ein Fußballprofi aussetzt. Unser Autor Matthias Kalle macht sich so seine Gedanken.

11: Man kann nicht mehr guten Gewissens seine VokuhilaFrisur tragen (vorne kurz, hinten lang), weil man sofort als Stilikone wahrgenommen wird (David Beckham).

10: Man lernt Frauen kennen wie Claudia Strunz oder Angela Häßler, die einen verlassen, wenn sich die Karriere dem Ende zuneigt.

9: Man muss in Städten leben wie Wolfsburg, Cottbus oder Bielefeld (dort könnte man allerdings auch in Minden wohnen).

8: Man muss sich jeden Samstag die ewig gleiche, vollkommen bescheuerte Frage von irgendwelchen Sportreportern gefallen lassen: „Wie fühlen Sie sich?“

7: Man läuft Gefahr, in die Nähe von Oliver Kahn zu geraten (der seine Gegner beißt, würgt und manchmal sogar tritt).

6: Man muss sich anziehen wie eine Witzfigur (wenn man bei Bayern München spielt: rosa T-Shirt, dreiviertel lange Jeans, Flip-Flops, gelbe Sonnenbrille - siehe auch Punkt 3).

5: Nach drei guten Spielen muss man plötzlich in der Nationalmannschaft

spielen, ob man will oder nicht (Paul Freier, Arne Friedrich, Benjamin Lauth).

4: Man muss freitags um 22 Uhr ins Bett.

3: Thorsten Fink.

2: Man kann am Samstagnachmittag nicht mehr zum Spiel seines Lieblingsvereins ins Stadion gehen.

1: Man muss sich, wenn man ganz viel Pech hat und zufällig beim falschen Verein spielt, von einem Lothar Matthäus sagen lassen, was man auf dem Platz machen soll.

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