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KURT SAGATZ

CompuServe erlaubt einfaches Publizieren im Internet VON KURT SAGATZ

Bei der Entscheidung für oder gegen einen Online-Dienst kommen viele Dinge zusammen.Seit dem Siegeszug des Internets interessieren nicht zuletzt die Fragen, ob man über den jeweiligen Dienst ins weltweite Netz kommt, ob man eine Internet-gültige E-Mail-Adresse erhält und ob man in der Lage ist, eigene Inhalte ins World Wide Web zu stellen.Beim Online-Dienst CompuServe trifft dies alles zu. Früher als andere Dienste wie T-Online und AOL hatte CompuServe erkannt, wie wichtig es für viele Computernutzer ist, eigene Internet-Seiten zu fabrizieren und diese auch weltweit zu publizieren.Inzwischen wird dieses Angebot von 100 000 Mitgliedern des Dienstes genutzt.CompuServe war beim Internet-Publizieren allerdings nicht nur schneller als die Konkurrenz, der US-Dienst hat es zudem von Anfang an verstanden, diesen Zusatzdienst sehr nutzerfreundlich zu gestalten. Möglich wurde dies mit zwei Werkzeugen, die den Internet-Interessierten an die Hand nehmen.Zum Erstellen der Web-Seite wird der Homepage-Wizard genutzt, der sich beispielsweise auf der neuesten CompuServe-CD-ROM mit der Zugangssoftware WinCIM 3.0.1 befindet.Dieses Programm fragt in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung nach Namen, Interessen und anderen Inhalten der Homepage und baut je nach Wunsch auch digitalisierte Bilder ein.Ist die Homepage fertig, wird der Publishing-Wizard aufgerufen, der die Verbindung zum CompuServe-Rechner aufnimmt und die Dateien auf dem Web-Server hinterlegt.Sobald dies geschehen ist, können Millionen von Web-Usern weltweit auf die eigenen Seiten zugreifen, die nun im Ourworld-Bereich von CompuServe stehen und über Adressen wie

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