Zeitung Heute : AUSSTELLUNG

Roman Ondak.

Er mag Fehler. Obwohl manches gar nicht so falsch aussieht, wie etwa der Wald, den Roman Ondak zur Venedig-Biennale 2009 in den slowakischen Pavillon pflanzte. Die Türen ließ er offen, so dass Außen und Innen sich verkehrten. Das passiert auch in der aktuellen Ausstellung, in die Ondak, eben von der Deutschen Bank als „Künstler des Jahres 2012“ ausgezeichnet, eine Tragfläche legt – sozusagen als Gedankenbrücke.

Deutsche Guggenheim, bis Mi 18.6., tgl. 10-20 Uhr, 4 €, erm. 3 €

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