Zeitung Heute : Bewegtes Leben

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Mit acht Jahren verlor Aharon Appelfeld seine Eltern. Als er sechs Jahre später in Palästina eintrifft, hat er die Deportation aus dem rumänischen Czernowitz hinter sich, die Flucht aus dem Ghetto und ein Leben in den Wäldern. Appelfeld versteht es, die „Geschichte eines Lebens“ so poetisch zu erzählen, dass ihn der „Spiegel“ mit Imre Kertész vergleicht. Zusammen mit dem Schauspieler Friedhelm Ptok liest der Autor heute im Literaturhaus aus seinem Erinnerungsbuch.

20 Uhr, Literaturhaus, Charlottenburg, Fasanenstraße 23,

Telefon: 887 286 0

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