Zeitung Heute : Christina Weiss, Kulturpolitikerin

Befragt von Beatrix Schnippenkoetter

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WAS ICH MAG

1. Beim Aufwachen: Träume einsammeln.

2. Zu Hause: Berlin-Mitte.

3. An Medienpolitik: Der Kampf um die Kultur

im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

4. An meinem Amt: Den weiten Horizont.

5. An Deutschland: Die Sprache.

6. An Künstlern: Die Fähigkeit, um die Ecke

zu denken.

7. Am Kunstbetrieb: Den Menschen

am Schlafittchen zu packen.

8. An meinem Leben: Meine Neugier.

9. Ein Satz, den ich gerne öften hören würde:

Die Kunst hat mein Leben verändert.

10. Und sonst…: Die Poesie.

WAS ICH NICHT MAG

1. Beim Aufwachen: Intervallwecker.

2. Zu Hause: Längst beiseite geschafft.

3. An Kulturpolitik: Kleinkarierte Blockaden.

4. An Berlin: Selbstüberschätzung.

5. An Deutschland: Angsthasigkeit.

6. An Künstlern: Marktbezogene Selbstgefälligkeit.

7. Beim Essen: Hetzen.

8. An meinem Leben: Bedenkenträger.

9. Ein Satz, den ich nie wieder hören möchte:

Sie sind nicht zuständig.

10. Und sonst…: Ängstliche Rechthaber.

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