Zeitung Heute : Daniel Brühl, Schauspieler
Befragt von Beatrix Schnippenkoetter
1. Beim Aufwachen:
Auf die Uhr schauen und weiterschlafen.
2. Beim Autofahren:
Laute Musik hören und mitsingen.
3. An der Schauspielerei:
Dinge zu leben, die man in der Realität nicht auslebt.
4. An der Liebe:
Dass man sich nichts vormachen muss.
5. Beim Essen:
Mehrere Gänge.
6. Nachts:
Beleuchtete Städte.
7. An meiner Familie:
Geborgenheit und lecker Essen.
8. An meinen Freunden:
Dass es egal ist, was ich beruflich mache.
9. An Deutschland:
Dass es schöner ist als man meint.
10. Am Winter:
Menschen, die mit roten Backen im Café sitzen.
1. Im Kino:
Aufgebauschte Effektfilme, die aber total unspannend sind.
2. Beim Autofahren:
Überholt werden.
3. An der Schauspielerei:
Kollegen, die ’n Larry machen und nix können.
4. An der Liebe:
Die Gefahr, dass sie schwinden könnte.
5. An meiner Wohnung:
Die Baustelle nebenan, die mich fast zum Mörder macht.
6. Nachts:
In Hundekacke treten.
7. An meiner Familie:
Die immer gleichen Fragen.
8. An meinen Freunden:
Dass sie nicht glauben, dass Schauspielern anstrengend ist.
9. An Jessica Schwarz:
Ihre Dickköpfigkeit.
10. An Filmpreisen:
Manche könnten schöner sein.






