Zeitung Heute : Daniel Libeskind, Architekt

Befragt von Beatrix Schnippenkoetter

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WAS ICH MAG

1. Beim Aufwachen: Das Lächeln von Nina

und Rachel.

2. Zu Hause: Dass es dort keine Telefone gibt.

3. An Architektur: Sie gibt Hoffnung.

4. Am Jüdischen Museum: Dass es da ist.

5. An Berlin: Seine Jugend.

6. An Deutschland: Das Potenzial.

7. An New York: Seinen Esprit.

8. An Amerika: Die Dynamik.

9. An meinem Leben: Dass es unvorhersehbar ist.

10. Ein Satz, den ich gerne öfter hören würde: Haben wir noch nie gemacht, aber tun wir’s einfach.

WAS ICH NICHT MAG

1. Beim Aufwachen: Wenn es Routine wird.

2. Zu Hause: Wenn ich heimkomme und mein Haus voller Teenager ist.

3. An Architektur: Wenn Menschen kein

Bewusstsein dafür haben.

4. Am Jüdischen Museum: Dass ich es nur ab und an sehe.

5. An Berlin: Den Mangel an lächelnden Gesichtern.

6. An Deutschland: Seine Schatten.

7. An New York: Seine Bösewichte.

8. An Amerika: Seine Ungleichheiten.

9. An meinem Leben: Meinen Terminplan.

10. Ein Satz, den ich nie wieder hören möchte:

Ist das ein rechter Winkel?

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