Zeitung Heute : Der deutsche Weg

Nach dem Krieg herrschte in der Bundesrepublik nicht das Schuldgefühl, sondern das Schweigen. Warum? / Von Harald Welzer

-

Sonntag, 27. Mai 1945. Seit gestern haben wir wieder elektrischen Strom. Vorbei die Kerzenzeit, vorbei das Klopfen an der Tür, vorbei die Stille. Das Radio wird vom Berliner Sender beschickt. Es bringt meistens Nachrichten und Enthüllungen, Blutgeruch, Leichen und Grausamkeit. In großen Lagern im Osten sollen Millionen Menschen verbrannt worden sein, meistens Juden. Aus ihrer Asche sollen die Kunstdünger hergestellt haben. Und was das Tollste ist: Alles das soll in dicken Büchern säuberlich notiert sein, eine Buchführung des Todes. Wir sind eben ein ordentliches Volk. Spätabends kam Beethoven, und damit kamen Tränen. Hab abgedreht. Man verträgt das jetzt nicht.“

Dieser Eintrag aus dem Tagebuch, das eine junge Berlinerin zwischen dem 20. April und dem 22. Juni 1945 führte und das jetzt gerade wiederveröffentlicht wurde (Anonyma: „Eine Frau in Berlin“, Eichborn Verlag 2003), bündelt wie in einem Brennglas die Themen, die die aktuelle Debatte um die Deutschen als Opfer des Krieges bestimmen: den eigenen Kampf ums tägliche Überleben, den Holocaust, die deutsche Mentalität, die deutsche Kultur. Die Autorin ist ausgebombt und wird mehrfach Opfer brutaler Vergewaltigungen durch russische Soldaten. Sie schildert ihre Erlebnisse erstaunlich sachlich und frei von aller Larmoyanz. Ihr Tagebuch liefert einen weiteren Baustein zum neuen deutschen Diskurs über Krieg und Nachkrieg. Günter Grass hatte mit seiner Untergangsnovelle „Im Krebsgang“ die Ouvertüre dazu geschrieben, Jörg Friedrich hat mit seinem Bombenkriegsepos „Der Brand“ die Leiden der Bevölkerung der deutschen Städte unter der alliierten Bombardierung ins Blickfeld gerückt. Mit dem Tagebuch der Anonyma wird der Alltag der Frauen im zerstörten und von sowjetischen Soldaten besetzten Berlin sichtbar – in Form eines beeindruckenden Dokuments, aus dem wir einiges über die subjektiven Wahrnehmungen der gewesenen Volksgenossinnen und genossen im Augenblick des Niedergangs erfahren.

Worüber wird geschwiegen?

Fast 60 Jahre nach dem Untergang des Dritten Reiches kommen die Kriegsjahre und die unmittelbare Nachkriegszeit mit Macht damit wieder auf die Agenda der öffentlichen Aufmerksamkeit. In der privaten Erinnerung waren Erzählungen über das eigene Leiden unter Bombenkrieg, Gefangenschaft und Vertreibung, wie neuere Studien zeigen, ohnehin immer präsent. Die erwähnten Bücher sind vor allem deswegen so erfolgreich, weil sie der gefühlten Geschichte der Bundesbürger so nahe sind, viel näher, als es die autoritative Erzählung über die Vernichtung der europäischen Juden und die weiteren Verbrechen des Dritten Reiches sind.

Natürlich kommen die Themen Vertreibung, Bombenkrieg und Massenvergewaltigung auch jenen entgegen, die zum einen immer betont haben, man müsse über die Verbrechen sprechen, die die Alliierten den Deutschen angetan haben; zum anderen auch jenen, die nicht müde geworden sind zu fordern, dass endlich mal Schluss sein müsse mit den bundesdeutschen Bußritualen unter der „Moralkeule“ von Auschwitz. Aber zugleich öffnet die Debatte im Nachhinein eine Sicht auf den Umgang der Deutschen mit ihrer Vergangenheit in der Situation des Zusammenbruchs und damit auch auf die nachhaltigen Folgewirkungen der Erfahrung der ausgeübten wie der erlittenen Gewalt, die die Nachkriegsgeschichte bis heute prägen. Die tiefen Widersprüche in der deutschen Erinnerungskultur – zwischen offiziellem und privatem Gedächtnis, zwischen Bußfertigkeit und Aufrechnungsbedürfnissen, zwischen Schuldanerkennung und Ressentiment – geben beredte Auskunft über diese Nachhaltigkeit.

Gerade auch im Hinblick auf die Frage, ob die Deutschen eigentlich Schuld empfunden haben angesichts dessen, was sie angerichtet hatten, liefern Quellen wie die Tagebücher jener jungen Berlinerin aus dem Intellektuellenmilieu spannendes Material. Das Buch belegt den eigentümlich irrealen Charakter, den die Nachrichten von der Massenvernichtung für die Hörerinnen und Hörer haben. Die Tagebuchschreiberin, die vorwiegend mit der Organisation des eigenen Lebens und Überlebens beschäftigt ist, zeigt sich an diesen Stellen eher erschüttert darüber, wie die Massenvernichtung durchgeführt wurde, und weniger darüber, dass sie stattgefunden hat. Das fabrikmäßige, ordnungsgemäße Töten, die industrielle Nutzung der Ermordeten, bestürzt sie: „Soeben kam durchs Radio wieder eine KZ-Reportage. Das Gräßlichste bei all dem ist die Ordnung und Sparsamkeit: Millionen Menschen als Dünger, Matratzenfüllung, Schmierseife, Filzmatten – dergleichen kannte Aischylos doch nicht.“

Das „deutsche Unglück“ habe, so sinniert sie, im Unterschied zur griechischen Tragödie, einen „Beigeschmack von Ekel, Krankheit und Wahnsinn“ – etwas Unheimliches, dem gegenüber man sich kaum anders als gleichgültig verhalten kann. Diesen Eindruck, dass die direkte Vorgeschichte insgesamt etwas Irreales, ja, Surreales habe, dem man sich besser nicht aussetze, haben auch Beobachter, die von außen kommen und das Verhalten der Deutschen mit einer gewissen Ratlosigkeit beschreiben. Der amerikanische Offizier einer Einheit der psychologischen Kriegführung, Saul Padower, der mit der westlichen Front vorrückt, führt ab Ende 1944 Interviews mit Deutschen und stellt fest, dass niemand von den Verbrechen gewusst haben will. Er findet ein eklatantes Maß an Selbstgerechtigkeit vor: Niemand war ein Nazi, niemand verantwortlich für das, was geschehen war. Das Resümee seines Berichts gipfelt in der lapidaren Beobachtung, insgesamt nähmen die Deutschen Hitler eher übel, dass er den Krieg verloren, als dass er ihn angefangen habe. Max Frisch notiert 1947 bei einem Besuch in Berlin: „Dann in der Untergrundbahn: fast alle mit einem Bündel, einem Rucksack, einer geschnürten Schachtel. Neben Gesichtern, die aus Lehm und Asche sind, gibt es auch gesunde, straffe, volle, aber ebenso verschlossen, oft larvenhaft. Worüber wird geschwiegen?“ Hannah Arendt verzeichnet bei ihrem Besuch in Deutschland 1950 einen „allgemeinen Gefühlsmangel“, eine „Herzlosigkeit“, worin sie das Symptom „einer tiefverwurzelten, hartnäckigen und gelegentlich brutalen Weigerung“ erkennt, „sich dem tatsächlich Geschehenen zu stellen.“ „Inmitten der Ruinen“, so Arendt, „schreiben die Deutschen einander Ansichtskarten von Kirchen und Marktplätzen, die es gar nicht mehr gibt. Und die Gleichgültigkeit, mit der sie sich durch die Trümmer bewegen, findet ihre Entsprechung darin, dass niemand um die Toten trauert.“ Auch Fotos aus der letzten Kriegsphase und der unmittelbaren Nachkriegszeit erwecken den Eindruck, man habe es in den zerstörten Städten mit einer stumpfen, irgendwie überwältigten, aber merkwürdig gefühlsarmen Bevölkerung zu tun; die Filmaufnahmen der Weimarer Bürger, die sich die Leichen in Buchenwald ansehen müssen, zeigen denselben Ausdruck von Ungläubigkeit und Indifferenz, manche Mienen wirken so, als wollten sie fragen, was das alles solle; ihnen sei doch sowieso schon genug zugemutet worden.

Wie kann man vor diesem Hintergrund jenem Schuldgefühl nachspüren, das den Deutschen chronisch unterstellt wird, spätestens seit es die Mitscherlichs 1967 ihnen zusammen mit einer „Unfähigkeit zu trauern“ diagnostiziert haben und das seither für einen festen Bestandteil deutscher Gemütsverfassungen und Seelenlagen gehalten wird?

In den wenigen autobiographischen Materialien, die es von NS- und Holocaust- Tätern gibt, findet sich nichts von Schuldgefühlen. Der Auschwitz-Kommandant Rudolf Höß konstatiert, dass es für seine persönliche Lebensgeschichte verhängnisvoll gewesen sei, Himmler zu folgen, zeigt aber nach wie vor Stolz darüber, die „größte Menschen-Vernichtungs-Anlage aller Zeiten“ betrieben zu haben; Franz Stangl, Kommandant des Lagers Treblinka, zeigt sich in Interviews moralisch selbstzufrieden darüber, dass er Häftlingen geholfen habe, manchmal sogar über den Rahmen seiner Vorschriften hinaus. Albert Speer, der in Nürnberg seinen Hals aus der Schlinge ziehen konnte, indem er sich zu einer abstrakten Gesamtverantwortung an den Verbrechen bekannte, lässt in seinen Lebenserinnerungen beträchtlichen Stolz auf das Geleistete, nirgendwo aber ein Schuldgefühl erkennen.

Aus den Gerichtsprotokollen der Verhandlungen gegen die Täter von Auschwitz und Majdanek sind uns Dokumente davon überliefert, dass die Täter sich als Menschen sahen, die nichts Böses, und wenn, dann nur auf Befehl getan hatten und die in der Regel darum bemüht waren, den Opfern ihr Schicksal zu erleichtern. Und wenn es unter denen, die nicht vor Gericht zur Rechenschaft gezogen wurden, verbreitet Schuldgefühle gegeben hätte, müssten aus psychiatrischen Kliniken dafür Hinweise vorliegen, aber selbst persönliche Berichte von Ärzten sind in Bezug auf psychische Leiden bei Tätern äußerst spärlich.

Viel mehr sehen wir rückblickend eine höchst zukunftsfähige Gesellschaft, deren Mitglieder die viel bewunderte Leistung des Wiederaufbaus gerade deswegen so bravourös vorführen konnten, weil sie sich keinen Blick zurück erlaubten – was übrigens auch ein Grund dafür ist, dass etwa die Verheerungen des Bombenkriegs, wie der Schriftsteller W.G. Sebald geschrieben hat, so erstaunlich wenig Spuren in der Nachkriegsliteratur hinterlassen hat. Sebald führt den Mangel an Beschreibungen des Grauens in den Kellern und der Zerstörungen auf einen Gesamtzusammenhang der Auslöschung von Erinnerung zurück, die im Wiederaufbau, in der „Schaffung einer gesichtslosen Wirklichkeit“ einen Ausdruck fand, der gleich beides, die begangenen Taten und das empfundene Unglück, auf einmal erledigte.

Die Überlegung liefert eine Erklärungsmöglichkeit dafür, dass die Deutschen jenes Schuldgefühl nie hatten, das ihnen vor allem seit den 60er Jahren gewohnheitsmäßig unterstellt wird. Ein zentrales Motiv für diese Unterstellung ist übrigens in der Dimension des Menschheitsverbrechens zu sehen, für das sie gesellschaftlich oder auch persönlich verantwortlich waren: Dass man Vernichtungslager bauen, Deportationen und Massenerschießungen organisieren, einen Vernichtungskrieg ins Werk setzen und angekündigte Genozide exekutieren kann – das in der Tat ist vom Ausmaß her so ungeheuerlich, dass es unvorstellbar erscheint, die Täterinnen und Täter, die Mitläuferinnen und Mitläufer hätten darüber weder Schuld noch Scham empfunden. Es geht also auf die objektive Größe der Schuld zurück, dass wir uns bis heute nicht vorstellen können, dass die Täter, Profiteure und Zuschauer sich selbst nur in Ausnahmefällen ein Schuldgefühl darüber zumuteten. Wie wäre ein solcher Befund sozialpsychologisch zu erklären?

Der Schock blieb aus

Durch eine ganze Reihe von Faktoren. Zunächst ist zu sagen, dass die Taten, die während der NS-Zeit begangen wurden, sich für den Einzelnen im Rahmen von Normen abspielten, die in vielerlei Hinsicht verschieden von jenen waren, von denen wir in der Gegenwart ausgehen. Die Ausgrenzung und Vernichtung missliebiger Bevölkerungsgruppen, das Töten von Menschen also, war im Rahmen einer nationalsozialistischen Moral nicht etwas Verwerfliches, sondern Notwendiges. Daraus folgte für die einzelnen Angehörigen einer Einsatzgruppe oder einer Lagerwachmannschaft, dass sie nicht etwas Abwegiges, sondern im Gegenteil etwas sozial Erwünschtes taten, wenn sie töteten.

Zweitens ist der Holocaust in seiner Gesamtheit ein arbeitsteiliger Vorgang, und im Wesen der Arbeitsteilung liegt es, dass persönliche Zurechenbarkeit nur für jenen Ausschnitt gefordert ist, in dem man selbst tätig war, und eben nicht für das Ganze, zu dem man beigetragen hat. Drittens denken Menschen nicht entfernt so viel darüber nach, was sie tun, wie wir es glauben möchten. Reflexionen über Handlungen finden in der Regel erst im Nachhinein statt, wobei sich – viertens – ein psychologischer Mechanismus verhängnisvoll auswirkt: Wir neigen dazu, das, was wir getan haben, vor uns selber zu legitimieren, mit unserem Selbstbild in Einklang zu bringen, weshalb es subjektiv oft sinnvoller erscheint, eine Handlung zu wiederholen, als sie durch eine Korrektur in Frage zu stellen. Wenn ein Angehöriger eines Polizeibatallions sich zur Teilnahme an einer ersten Tötungsaktion entschieden hat, wird die Wahrscheinlichkeit größer, dass er dieselbe Entscheidung ein zweites, drittes, viertes Mal fällt, und umgekehrt wird es immer unwahrscheinlicher, dass er vom einmal eingeschlagenen Weg abweicht. Dieser Mechanismus erklärt auch die Akzeptanz der Ausgrenzung von Juden aus der deutschen Gesellschaft selbst bei jenen, die nicht antisemitisch eingestellt waren. Wegsehen, Dulden, Akzeptieren, Mittun sind nicht grundlegend verschiedene Wahrnehmungs- und Verhaltensweisen, sondern Stadien auf einem Kontinuum des Schuldigwerdens – und gerade weil das so ist, lassen sie Schuldgefühle selbst dann nicht mehr aufkommen, wenn die eigene Beteiligung und Schuld de facto immer größer werden. Das, was man zu Beginn des Prozesses noch nicht „mitgemacht“ hätte, erscheint später als tolerabel und mit der eigenen Identität vereinbar.

Fünftens schließlich sollte man nicht vergessen, dass es in Nazi-Deutschland und dementsprechend danach viele Menschen gegeben hat, die zutiefst davon überzeugt waren, dass den Opfern recht geschehen sei. Und aus psychologischer Sicht darf man davon ausgehen, dass die eigene Niederlage die vorhandenen Ressentiments den Opfern gegenüber eher verstärkte, als dass sie sie in Gefühle der Schuld verwandelte.

Kurz: das Vorhandensein eines verbreiteten Schuldgefühls unter den Deutschen der Nachkriegszeit ist nicht viel mehr als der Wunsch, es möge irgendein Verhältnis zwischen den Taten und den Tätern geben, das uns moralisch einleuchten und beruhigen könnte. Tatsächlich wird man aber dem Philosophen Günther Anders zustimmen müssen, der 1979 die vulgärpsychoanalytische Trias von Schuldtrauma – Verdrängung – Aufarbeitung für Unsinn erklärte: „Diese trifft deshalb nicht zu, weil die meisten eine Aufhebung der Verdrängung nicht benötigten, und diese benötigten sie deshalb nicht, weil sie nichts verdrängt hatten; und verdrängt hatten sie deshalb nichts, weil ihre Erfahrungen gar nicht traumatisch gewesen oder geworden waren.“

Deshalb sei, so Anders, der Schock, der im Jahre 1945 hätte eintreten müssen, einfach ausgeblieben. Wenn man die Geschichte der „Vergangenheitsbewältigung“ in Deutschland betrachtet, wird man in der Tat feststellen, dass kollektive Schockwellen aus der Vergangenheit erst deutlich nach 1945 wahrgenommen wurden: 1961 mit dem Eichmannprozess, 1968 mit dem zur intergenerationellen Waffe geschärften Faschismusvorwurf, vor allem aber 1979 mit der Ausstrahlung der Fernsehserie „Holocaust“, die das Thema so nachhaltig in das öffentliche Bewusstsein brachte, dass es seither zum festen Bestandteil der deutschen Erinnerungskultur geworden zu sein scheint.

Ob dieser Schein trügt, wird die Zukunft erweisen. Was wir jetzt erleben, ist eine Renaissance der Thematisierung deutschen Leidens – eine Opfererzählung, die sich aus Krieg, Vertreibung, Dauerbombardements, Vergewaltigung, geraubten Jugendjahren und mehr zusammensetzt und die nun, da die letzten überlebenden Holocaust-Opfer wie die Täter sterben, plötzlich wieder erzählbar erscheint. Jenseits der Stimmen, die diesen Diskurs nutzen, um ihre Ressentiments zu verbreiten, scheint er mir insofern begrüßenswert, als wir über ihn auch Einsicht darin bekommen, was die Deutschen fühlten, als das Dritte Reich am Ende war. Schuld fühlten sie wohl hauptsächlich in der Weise, wie Carl Zuckmayer es seinem General Harras zugeschrieben hat, mit dem die Deutschen sich so trefflich identifizieren konnten: Schuldlos schuldig geworden war er, des Teufels General – im Grunde dagegen, durch eigene Hybris aber mit der Macht verstrickt und deshalb tragisch geendet.

Die deutsche Geschichte als Tragödie – diese Deutung scheint auch jener jungen Berlinerin im Frühjahr 1945 einleuchtender gewesen zu sein als die ungleich unschönere Interpretation, die Günther Anders vorgeschlagen hat: Dass die meisten Deutschen zwischen 1933 und 1945 die „Chance der unbestraften Unmenschlichkeit“ wahrgenommen haben, die die Gunst der historischen Stunde ihnen bot, und von der sie schon im Augenblick der Niederlage vergessen hatten, wie freudig sie sie ergriffen hatten.

Tagesspiegel - Debatten


Hintergründe und Expertisen zu aktuellen Diskussionen: Tagesspiegel Causa, das Debattenmagazin des Tagesspiegels.

Hier geht es zu Tagesspiegel Causa!

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben