DER MITTELWEG : Theorie plus Praxis im dualen Studium

Wer beides sucht – Theorie und Praxis – könnte in einem dualen Studium am besten aufgehoben sein. Angeboten werden solche zweigleisigen Studiengänge von Fachhochschulen, Berufsakademien

oder (eher selten) von

Universitäten.

Voraussetzung ist neben Abitur oder Fachhochschulreife ein Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen.

Ein Beispiel: Wer an

der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin den dualen Studiengang BWL mit Schwerpunkt Bank wählt, absolviert seine Praxiszeit in einem Kreditinstitut und lernt dort den klassischen Bankkaufmann. Vertieft wird das ganze mit theoretischem Wissen über das Finanzwesen an der Hochschule, und zwar im speziellen Fachbereich „Berufsakademie“. Am Ende hat der „Azubi-Studi“ nicht nur einen Berufsabschluss, sondern auch einen

Bachelor in der Tasche. Weiterer Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Studium: Nicht selten übernimmt der Ausbildungsbetrieb später seine Absolventen – sind sie doch bereits bestens im Unternehmen eingearbeitet.

Im Internet informiert die Bundesagentur für Arbeit zum Thema: www.abi.de/studium/studiengaenge/

duale. htm.

Die Seite www.ausbildungplus.de (ein Wort) bietet viele Infos und eine Datenbank für

Ausbildungsplätze. nap

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