DEUTSCHLAND : Betreuungsgeld: Neuer Streit

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Berlin - CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt hat die Forderung von FDP-Chef Philipp Rösler nach Änderungen beim Betreuungsgeld scharf kritisiert. „Das löst bei uns schon ein Befremden aus, dass mit Herrn Rösler gerade derjenige aus der FDP, der im letzten Koalitionsausschuss das Betreuungsgeld verhandelt und abgesegnet hat, jetzt von Änderungen spricht“, sagte er der „Welt am Sonntag“. CSU-Chef Horst Seehofer drohte in der ARD gar mit dem Bruch der Koalition in Berlin, sollte das Betreuungsgeld nicht eingeführt werden. Rösler forderte, „ein Nebeneinander von Betreuungsgeld und Elterngeld“ müsse vermieden werden. „Ich kann mir auch ein Gutscheinmodell gut vorstellen“, schlug der Bundeswirtschaftsminister in der „Bild am Sonntag“ vor. AFP/dapd

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