Zeitung Heute : Die Diktatur der Lottokönige

(51) lehrt als Professor für Philosophie an d

er Kapitalismus ist ein Amoralismus.Das heißt, er ist neutral gegenüber moralischen Fragen.Und es ist gut, daß er so ist, denn der Kapitalismus ist das erste Wirtschaftssystem der Menschheit, das Fragen der menschlichen Wertigkeiten, also letzten Endes die metaphysischen Fragen, in Klammern setzt und sie nur insoweit noch diskutiert, als sie vielleicht notwendig sind, um Randprobleme des Wirtschaftslebens zu lösen.Der Amoralismus ist also gerade die Stärke des Kapitalismus.

Im Kapitalismus wird der Mensch nicht als ein Wesen interpretiert, das durch Werte gelenkt wird, sondern durch Wünsche.Der Homo oeconomicus ist das Sujet der kapitalistischen Anthropologie: Er ist der Mensch, der etwas braucht, der Mensch der etwas will, der einen Wahn hat, der ihn notfalls über die Meere trägt, der ihn so bewegt, daß er sogar neue Kontinente entdeckt.

Kolumbus lebte in einer solchen unvergleichlichen Wunschsituation.Er hat seinen Erfolg nachträglich rationalisiert, indem er seinen eigenen Namen, Christophorus, theologisch interpretierte: Was dieser Christophorus mit dem Jesuskind getan hat, es durch einen Fluß zu tragen, das habe ich, Kolumbus, unter erschwerten Bedingungen wiederholt.Denn Christus durch einen kleinen Fluß tragen, das kann jeder, aber Christus über den Atlantik zu tragen, dazu war eben ich notwendig.Kolumbus hat seinen Namen semantisch aufgeladen: In der spanischen Form heißt er Colon, der Siedler.So wäre das ganze Programm der Eroberung der neuen Welt, der Kolonisation, im Namen des Gründers selbst angelegt.

Für die Welt des modernen Kapitals ist das Phänomen des autogenen Enthusiasmus grundlegend.Einige Menschen haben die wunderbare Fähigkeit, so etwas wie eine autogene Manie zu produzieren.Manie ist ein sehr seltener Stoff, wertvoller als Gold und Öl, weil sie aus inneren Quellen sprudelt und die Fähigkeit bedeutet, den eigenen Wunsch mit den höchsten Möglichkeiten zu verschmelzen, die im Szenario der Weltlage zur Verfügung offenstehen.Gelingt es jemandem, seinen Wunsch mit den Gelegenheiten des Weltaugenblicks zu amalgamieren, entsteht dieses Wunder, von dem der Sprachenstrom und die Kommunikationswelt der Neuzeit reden.Seit dem 15.Jahrhundert reden Europäer darüber, daß es Erfolge gibt, die nicht auf der Geburt beruhen, sondern darauf, daß jemand mit Fortuna, der Göttin des Erfolges, in ein besonderes Verhältnis getreten ist.

Zwei Beispiele dafür.Das eine stammt aus dem Jahre 1509, als in Augsburg ein anonymes Buch unter dem Titel "Fortunatus" erschien, der erste europäische Wirtschaftsroman.Sein Held ist eine Art nationalökonomischer Taugenichts.In einer Krise weiß er nicht mehr, wie es mit ihm weitergeht, da begegnet er der "Jungfrau des Glücks", der germanisierten Fortuna.Sie gibt ihm sechs Wünsche frei, fünf klassische Tugenden und als sechstes den Reichtum.Nie zuvor war dieser im Angebot des Schicksals.Fortunatus wählt ihn ohne Zögern: eine folgenschwere Entscheidung.Er erhält eine magische Börse, das "Zaubersäckel", aus dem, so oft er es öffnet, 40 Goldstücke in der Währung des jeweiligen Landes hervorkommen.Hier ist der Euro schon mit Händen zu greifen - die Geburt der gemeinsamen Währung aus dem Geist des Begehrenszaubers.

Wollen wir nachvollziehen, was Europäer unter Wirtschaften verstehen, müssen wir zurückgehen zu diesem ersten magischen Offenbarungseid unserer Zivilisation, als der Traum vom arbeitsfreien Einkommen freimütig ausgesprochen wurde.So wird offenbar, daß der Kapitalismus sich etabliert als eine neuartige Wunschkultur mit dem Ziel, den Weg vom Wunsch zum Reichtum abzukürzen.

Diese Geschichte ist wichtig, weil der Kapitalismus in Europa im Zeichen der Fortuna beginnt.Von da an sind wir nicht mehr allein gute Christen, sondern treten unter das Zeichen einer halbheidnischen Gottheit, die nach einer undurchschaubaren Laune ungleiche Schicksale verteilt.Fortuna ist eine Göttin der Grausamkeit, die ihre Laune auslebt, eine Art Domina des Kapitals.Sie tanzt auf einer Kugel.Es ist die Kugel der Globalisierung, die seit dem frühen 16.Jahrhundert in die Bildwelt der Europäer eindringt.

Wunderbarerweise gab es im frühen 16.Jahrhundert neben der Fortunakugel auch die ersten echten Erdgloben.Der älteste europäische Globus wurde von Martin Behaim in Nürnberg im Jahr 1492 angefertigt.Eine seltsame Koinzidenz: Wir schreiben das Jahr der ersten Kolumbusfahrt.Eben jetzt erklärte Behaim den Nürnbergern, wie man die Welt anschaut, und wie man als Kaufmann die neue globalisierte Situation studiert.Also sind Europäer seit über 500 Jahren Globalisierungsabenteurer, und in der aktuellen Hysterie werden nur alte Rechnungen beglichen.

Ein zweites Beispiel, wie das Globalisierungsproblem sich einige Generationen später darstellt, finden wir um 1600 in Shakespeares "Kaufmann von Venedig".Schon in der ersten Szene geschieht genau dasselbe, was wir heute in Europa allgemein betreiben.Man diskutiert über die Stimmung im Lande.

Es stehen drei Kaufleute auf der Rialto-Brücke.Einer von ihnen ist Antonio, der Kaufmann von Venedig, der erklärt: "I know not why I am so sad." Sein Freund erwidert: "Du bist verliebt!".Antonio meint, das sei es nicht: Wenn es so nur einfach wäre.Der zweite wagt die Hypothese: Du bist traurig, weil du ein Kaufmann bist.Du bist verzweifelt, weil dein Kapital dich traurig macht.Dein ganzes Vermögen ist in ein Schiff investiert, das kreuzt die gefahrreichen Meere - und wenn du daran denkst, was deinem Kapital da draußen passieren kann, bist du melancholisch.Also bist du traurig, weil du ein Kapitalist bist.

Antonio hierauf: Auch das ist es nicht, "My merchandise makes me not sad." Er habe sein Kapital diversifiziert, es liege nicht nur auf einem Schiff, auf einem Stapelplatz, er lebe nicht einmal nur von dem, was er in diesem Jahr einnimmt.Warum ist er also traurig? Shakespeares Analyse endet in einer Kapriole: "So laßt uns sagen, daß Ihr traurig seid, weil Ihr nicht lustig seid" - eine Narrenantwort.Die moderne Sozialpsychologie geht einen Schritt darüber hinaus.Ihr seid traurig, würde sie sagen, weil Ihr einer Kultur angehört, die das Gefühl für Gut und Böse verloren hat, seit sie sich von Werten umorientiert hat auf Wünsche.Seit dieser Umstellung ist eine relative Traurigkeit an der Macht.Seither vollzieht sich alle kapitalistische Entwicklung in einer zyklischen Bewegung von Depressionen und Manien.Die Gesellschaft muß sich fortwährend ihrer eigenen Stimmungen vergewissern.

Wenn wir nun verstehen wollen, was in den letzten fünfhundert Jahren mit den Europäern passiert ist, müssen wir den Begriff des Risikos einführen, der den tieferen Grund für die besondere Nervosität des homo europaeus in diesem Weltalter charakterisiert.Er hat sein Leben auf eine neuartige Weise unter das Zeichen jenes Wagnisses gestellt, das sich in der Bereitschaft ausdrückt, mit Kapital zu spielen - und zwar zunächst und zumeist in der Form, daß Menschen bereit werden, Kredite aufzunehmen und zu geben.

Mit der Kreditrevolution des 15./16.Jahrhunderts kommen wir nahe an den heißen Kern des europäischen Rätsels heran.Der neue Menschentypus führt, weil er sich verschuldet hat, sein Leben unter einer neuartigen Motivation.Der Schuldner ist die typische Erfindung der europäischen Neuzeit, und zwar jener Schuldner, der frei herumlaufen darf, im Unterschied zu dem Schuldner, der im Turm sitzt.Der Schuldner, der frei herumlaufen darf, ist besser bekannt unter dem Namen Unternehmer.Wollte die Nationalökonomie ihr Vokabular modernisieren, müßte sie ihn mit dem Ausdruck "Schuldnerproduzent" beschreiben.Das ist der wahre Name für das, was wir Unternehmer nennen - jener Menschentypus, der nun mit allen Mitteln, mit legitimen oder illegitimen, neuen oder alten, daran arbeitet, seinen Kredit rechtzeitig zurückzuzahlen.

Die Globalisierung ist also kein Phänomen des Kapitalismus im 20.Jahrhundert.Der Kapitalismus beginnt vielmehr als Globalisierung.Er hat sein Merkmal darin, daß neue Unternehmer auftreten, eben Schuldnerproduzenten oder Schuldnerhändler, die es auf sich nehmen, jene Güter herbeizuschaffen, die die Europäer am meisten begehren.Und was die Europäer am meisten begehren, ist am weitesten weg, denn die Globalisierung beginnt als Globalisierung des Gaumens, weil die Venezianer den europäischen Adel jahrhundertelang von orientalischen Gewürzen abhängig gemacht hatten.Es ging darum, die Gewürzinseln aus dem arabischen und venezianischen Monopol herauszubrechen, und deswegen mußten die Europäer auf die Meere.

Die erste Umsegelung der Erde, 1519 - 1522, führte zu den Molukken, den berühmten Gewürzinseln, von denen damals niemand wußte, wo genau sie lagen, was aber die Könige von Spanien und Portugal nicht daran hinderte, über den Besitz dieser Inseln in heftigen Streit zu geraten.Er endete damit, daß die Spanier im Vertrag von Saragossa 1529 ihre Ansprüche an die Portugiesen verkauften.Wenig später stellte sich heraus, daß sie ohnehin den Portugiesen gehört hatten.Das zeigt die ursprüngliche spekulative Natur des Weltkapitalismus.Wer sich also heute über den spekulativen Charakter der Kapitalbewegungen Sorgen macht, der sollte nicht vergessen, daß alles in der Spekulation angefangen hat.Der Frühkapitalismus war häufig eher ein Erwerb von Titeln, von Hoffnungspatenten, als der Betrieb von konkreten Produktionsanlagen.

Heute fällt er mehr und mehr in diese spekulative Form zurück.Um zu verstehen, was es mit dem risikohaften Gebrauch von Reichtum auf sich hat, müssen wir eine Unterscheidung einführen, die für das Verständnis menschlichen Wirtschaftshandelns von zentraler Bedeutung ist.Erst mit dem beginnenden Kapitalismus ist das entstanden, was wir heute zu Recht Wirtschaft nennen.Die alte Welt kannte den Begriff der Investition noch nicht.Alle früheren Formen des ökonomischen Verhaltens von Menschen waren von der Grunderfahrung geprägt, daß Ressourcen, insbesondere Ackerflächen und Bodenschätze, nicht über eine gewisse Grenze hinaus ausgebeutet werden konnten.Daran haben sich Europäer bis ins 16.Jahrhundert hinein in breitem Maßstab gehalten, manche tun es noch heute .

Feudalismus ist die reinste Form von Ressourcenausbeutung ohne wesentliches Risiko.Gewiß: Das Wetter kann schlecht sein, eine Mine kann sich erschöpfen, aber grundsätzlich bedeutet das wirtschaftliche Handeln, Erträge der Erde abzuernten, Meere, Seen oder Flüsse auszufischen und Mineralien abzubauen.In dieser Welt gibt es das, was wir im modernen Sinn den Profit nennen, noch nicht.Das Profitsystem kommt erst in Gang durch die Verknüpfung von Eigentumsrisiko und Zins.Durch die Systematisierung der Zinswirtschaft in der frühen Neuzeit kommt ein vollkommen neuer Modus der Wirtschaftsrationalität ins Rollen, in welchem der Zins die Prämie ist, die dem Eigentümer zufällt, weil er bereit war, ein Risiko auf sein Kapital zu nehmen.Richtig verstandener Profit ist - wie Gunnar Heinson und Otto Steiger gezeigt haben - immer eine Risikoprämie oder auch eine Eigentumsprämie für den Verzicht dafür, daß ich mit meinem Eigentum nicht selber etwas mache, sondern es dem anderen zum Wirtschaften überlasse.Dafür beanspruche ich einen Teil seiner Gewinne, und genau das wird als Profit mit einem wahren und gültigen Namen bezeichnet.

Aus sozialphilosophischer Sicht wirkt im Zentrum des Kapitalsystems ein Mechanismus, der mit Risiken belastetes Vermögen belohnt.Das ist das Geheimnis der kapitalistischen Wirtschaftsspirale.Wer in einem vernünftigen Ausmaß Risiken eingeht, kann Prämien gewinnen, die diesen Einsatz belohnen.So ist der Profit der Lohn der Unternehmerangst.Er ist in die Welt gesetzt worden, als das Prinzip Eigentumsprämie dominierend wurde.In der Perspektive einer solchen philosophisch reinterpretierten Wirtschaftsgeschichte ist der Übergang von der Ressourcenausbeutung zum Risikogebrauch des Geldes von weltbewegender Bedeutsamkeit.

Wenn die eigentliche Kapitalprämie den investiven riskanten Gebrauch von Eigentum belohnt, dann verstehen wir, warum sich in der gegenwärtigen Globalisierungskrise neue, dem Kapitalismus immanente Widersprüche manifestieren: Wir leben in einer Periode, in der auf breiter Front der Versuch unternommen wird, den Kapitalismus immanent in einen Feudalismus zurückzuverwandeln.Nichts anderes ist die Entwicklung zum Shareholder-System.

Hier tritt eine Form von Geldgebrauch auf, bei dem der Profit keine Risikoprämie mehr ist für eine produktive Investition.Vielmehr erwarten Investoren ihre Gewinne mit derselben Regelmäßigkeit, in der im Feudalsystem Ackerland, Minen und Meere ausgebeutet wurden.Man stülpt dem Kapitalismus gewissermaßen ein semifeudales Börsensystem über und refeudalisiert ihn so.Der typische Investor von heute ist eben kein Investor im herkömmlichen Sinne mehr, sondern einer, der Gewinn- und Profiterwartungen kauft, indem er für eine bestimmte Zeitspanne auf den Genuß von überflüssigem Kapital verzichtet.

Die Massenflucht in festverzinsliche Papiere ist charakteristisch für die Tendenz zur Refeudalisierung des Kapitalsystems.Sie beweist, daß die Eigentümer erneut nur Ressourcenausbeutung betreiben wollen - unter dem Anschein von Risikogesellschaft.Das bedeutet, die Risiken kontinuierlich zu externalisieren.Risikoloses Kapital soll Risikoprämien bringen: Das ist die Definition von Feudalismus.Wer ohne Risiko Risikoprämien einstreichen will, pervertiert das System als solches.Hier ist ein selbstmörderischer Mechanismus am Werk, ein auf die Dauer unerträglicher Widerspruch.Das aktuelle Versagen des Liberalismus liegt in dieser unheilvollen Koalition aus Neofeudalismus und Korporatismus auf Kosten der Unternehmerkultur.

Hier kommt Fortunatus wieder ins Spiel, denn Risikoprämien ohne Risiko sind ja genau das, was die europäische Wunschkultur seit je her wollte: Das Zaubersäckel soll wieder aufgehen - nur, daß die Börse heute der Riesenzaubersack für alle ist.Die festverzinslichen Papiere sind die magischen Säcke, in die die zeitgenössischen Fortunati hineingreifen.Die Gesellschaft wird gut daran tun, diesen Lotteriefaktor aus dem Wirtschaftsleben zurückzudrängen.Sie muß den Unterschied zwischen Wirtschaften und Lotteriespielen wieder herausstellen.

Für die Genesung unserer Wirtschaftskultur ist es von großer Bedeutung, daß sich die Unternehmer darauf einigen, was überhaupt als legitimer Profit zu gelten hat.Sie muß einen neuen Fundamentaldiskurs über den Begriff des Profits führen und dabei den "Return of investment" einmal ordentlich dekonstruieren und fragen: Was ist es denn, das da zurückkommt? Von woher kommt es, und wofür? Wenn das Zurückkommende eine Risikoprämie ist, dann mag sie groß und deutlich sein, aber wir wollen nicht, daß Nichtrisiken wie Risiken belohnt werden.Genau das aber ist die Situation, in die unsere Gesellschaft mehrheitlich hineinsteuert.Es gilt den spekulativen Faktor im heutigen Wirtschaftsleben auf ein vernünftiges Maß zurückzuführen, und in Analogie der Arbeiterbewegung heute eine Unternehmerbewegung zu lancieren, deren Ziel darin besteht, den Begriff der risikotragenden Gruppe, den Begriff der Risikoprämie als solcher, wieder herauszuarbeiten.

Wenn wir an der Spitze der Einkommenspyramide Träger seriös erwirtschafteter Risikoprämien sehen, erkennen die Teilnehmer des wirtschaftlichen Gesellschaftsspiels unmittelbar, warum es damit seine Richtigkeit hat.Erleben wir dagegen auf Dauer eine Diktatur der Lottokönige und der semikriminellen Spekulanten, gerät die Gesellschaft in eine maligne irrationale Regression.Nur durch eine gesellschaftliche Grundbesinnung bei eigentlichen Risikoträgern kann dies abgemildert werden.Wir brauchten also eine Unternehmerbewegung, die ihre Anliegen mindestens so nachhaltig und inspiriert vorträgt wie die Arbeiterbewegung in den letzten 100 oder 150 Jahren.Will man das kapitalistische Wirtschaften überhaupt noch verteidigen und diesem erstaunlichen Mechanismus zur Reichtumserzeugung weiterhin eine Chance geben, kann das nur dadurch geschehen, daß man im öffentlichen Bewußtsein den Begriff der Risikoprämie als legitimem Kern der Kapitalerträge den Stellenwert gibt, der ihm zukommt.

Dies ist die gekürzte Fassung eines Vortrags über Kapitalismus und Verantwortung, den Peter Sloterdijk als Dialog mit Tagesspiegel-Herausgeber Heik Afheldt im Centre Européen de Management in Colmar gehalten hat.

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