Zeitung Heute : Die do´s and don´ts der schriftlichen Bewerbung

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Der Stuttgarter Personalentwickler und Laufbahnberater Stefan Müller weiß, was Arbeitgeber von einer Bewerbung erwarten:

Die do´s:

Eine konkrete Person mit korrekt geschriebenem Namen ansprechen.

Dem Adressaten erläutern, warum gerade er ausgewählt wurde.

Unterlagen nur in nagelneuem Zustand.

Im Lebenslauf Leistungen und Erfolge sichtbar machen. Absolut korrekte Schreibweise und Zeichensetzung, auch im Detail.

Im Anschreiben zwei oder drei zur Ausschreibung passende Highlights aus der bisherigen beruflichen Praxis darstellen.

Adresse, Datum und Betreff sorgfältig schreiben (Anhaltspunkt: die Post liest von unten nach oben, vom Ort zur Zielperson).

Eine gegliederte Seite Anschreiben, einen übersichtlich gestalteten Lebenslauf.

Die don´ts:

Allgemeinplätze als Aufhänger: „Sie bauen hochwertige Produkte, deshalb bewerbe ich mich bei Ihnen.“

Das Äußere gegenüber dem Bewerbungsfoto krass verändern.

Ohne Beweisführung behaupten, der ideale Kandidat zu sein.

In der Anzeige genannte Stärken und Anforderungen einfach wiederholen und auf sich beziehen.

Überholte Begriffe und Formulierungen (z.Hd., Betr., „verbleibe ich . . .“)

In jedem zweiten Satz „Ich habe . . .“ oder „Ich bin . . .“ verwenden. rch

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