Zeitung Heute : Die ganze Welt packt an Wer wie beisteht

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Nahrungsmittel, medizinisches Material und Rettungshelfer wurden ins Katastrophengebiet gesandt, 200 sollen insgesamt kommen.

EU: Die Kommission erhöht ihre Soforthilfe auf 2,3 Millionen Euro.

Großbritannien: 68 Spezialisten sind in Kerman.

Arabische Golfstaaten: Sie richteten Luftbrücken für Hilfsgüter ein. Chirurgische Geräte, Decken, Matratzen und Zelte kommen aus Jordanien.

Israel: sagte, es wolle helfen. Das iranische Innenministerium lehnte ab .

Papst Johannes Paul II.: Er bat die Gläubigen am Sonntag um Gebete und Spenden für die Opfer des Bebens.

Grönland: schickt 600 Schaffelle im Wert von 16800 Euro nach Iran.

Kenia und Sri Lanka: Sie wollen Tee für die Überlebenden spenden.

Australien: gibt 1,2 Millionen Euro.

Helfer: Bisher sind mehr als 400 Retter und 165 Mediziner vor Ort.

Einsatzteams: aus Aserbaidschan, Belgien, China, Griechenland, Großbritannien, Italien, Japan, Polen, Portugal, Südafrika, Russland und Südkorea.

Schweiz: hat 70 Tonnen Hilfsgüter im Wert von 550000 Euro und zusätzlich Soforthilfe bereitgestellt.

Belgien: spendet 450000 Euro

Frankreich: spendet 150000 Euro.

Norwegen: 800000 Euro Soforthilfe. Spanien: hat Wasseraufbereitungsanlagen für 300000 Euro und 20 Millionen Euro für die Opfer gegeben.

China: entsendet ein 43-köpfiges Bergungsteam sowie Hilfsgüter im Wert von 500000 Euro in die Region.

Polen : 28 Feuerwehrleute und drei Ärzte wurden ins Gewbiet entsandt.

Norwegen: 800000 Euro Soforthilfe .

Unicef: Das Kinderhilfswerk schickt für zehntausende iranische Kinder mehr als 40 Tonnen Hilfsgüter.

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