Die Geschichte : Die treibende Kraft

Vor 40 Jahren betrat zum ersten Mal ein Mensch den Mond. Ans Ziel brachte ihn die größte Rakete aller Zeiten – die Saturn V. Heinz-Hermann Koelle hat sie in den USA mitentwickelt. Ein Besuch in seinem Berliner Arbeitszimmer.

Andreas Austilat
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Heinz-Hermann Koelle als Student in den 50er Jahren.Foto: Privat

Ihr Start kommt einem Erdbeben gleich. In fünf Kilometern Entfernung fallen in einem Fernsehstudio die Fliesen von der Decke. Zehn Kilometer weiter, in Titusville, bersten am 16. Juli 1969 um 8 Uhr 32 Ortszeit Dutzende Scheiben, während sich das 110 Meter hohe Monster auf einer Woge aus Feuer und Qualm scheinbar in Zeitlupe aus seiner Rampe in Cape Canaveral erhebt.

Nach einer Minute durchbricht die Saturn V acht Kilometer hoch über Florida die Schallmauer. Nach zweieinhalb Minuten hat sie 60 Kilometer erreicht. Der Computer gibt Befehl, die ausgebrannte erste Stufe abzusprengen, doch getrieben von ihrem Schub wird die leere Hülle noch 50 Kilometer dem Raumschiff folgen, bevor sie zurück auf die Erde fällt. Ein Stück von ihr trifft, unfassbarer Zufall, das Deck eines deutschen Frachters. Die Astronauten in der Kapsel an der Spitze, die eben noch mit dem Vierfachen ihres Körpergewichts in ihre Sitze gepresst wurden, empfinden das Verlöschen dieser ersten Stufe als brutales Bremsmanöver. „Ich dachte, ich würde durch das Instrumentenbrett fliegen“, beschreibt später einer von ihnen seinen Eindruck.

„Ignition“, meldet Neil Armstrong, der Kommandant von Apollo 11: Die zweite Stufe zündet, die Saturn beschleunigt auf 24 600 Stundenkilometer. 30 Sekunden später wird die Hülle der Kapsel abgesprengt, die Sonne taucht das Innere in gleißendes Licht. Nicht einmal zwölf Minuten nach dem Start haben die Astronauten ihre Erdumlaufbahn erreicht. Doch das ist nur eine erste Etappe.

Heute schweben Astronauten in ihrer internationalen Raumstation ISS 360 Kilometer hoch über der Erde, eine Entfernung, kürzer als die von Berlin nach Nürnberg. Apollo 11 ist im Juli vor 40 Jahren auf einer ungleich weiteren Reise. Das Ziel ist 360 000 Kilometer entfernt. Vier Tage wird es dauern, bis die Männer an Bord dieses Ziel erreichen.

Am 20. Juli 1969 landen Neil Armstrong und Buzz Aldrin als erste Menschen auf dem Mond. Noch fünf Besatzungen werden dieses Manöver wiederholen, eine weitere, die von Apollo 13, wird scheitern, aber sich unter dramatischen Umständen zurück auf den Heimatplaneten Erde retten. Sie alle flogen mit der gleichen Rakete ins Weltall: der Saturn V. Eine größere wird nie gebaut werden. Und den Mond hat der Mensch seitdem auch nicht mehr betreten.

2008 sagt Michael Griffin, zu diesem Zeitpunkt Direktor der amerikanischen Raumfahrtagentur Nasa, in einem Zeitungsinterview, „die Apollo-Kapseln und die Mondlander hätte jeder zusammenbauen können“. Anders die Saturn: „Nur ein Team, das jahrzehntelange Erfahrungen mit Raketentechnologie hatte, war in der Lage, sie zu entwickeln.“ Und diese Erfahrung, so Griffin weiter, hatte das Team um den deutschen Raketenbauer Wernher von Braun.

War das so? Besuch bei jemandem, der dabei war: „Nun“, sagt Heinz-Hermann Koelle, „zumindest hatten die deutschen Ingenieure tatsächlich einen Erfahrungsvorsprung.“ Damals in Huntsville, Alabama, einer Kleinstadt am Rand der Appalachen, in der die Amerikaner Mitte der 50er Jahre 118 deutsche Raketenforscher mit ihren Familien versammelt hatten, damit die taten, was sie am besten konnten: Raketen entwickeln. Auch Koelle zog dorthin. Wahrscheinlich ist er der letzte leitende Ingenieur aus den Anfangstagen des Saturn-Projekts, der noch lebt.

Wenn Heinz-Hermann Koelle heute aus dem Fenster schaut, dann sieht er den Botanischen Garten in Dahlem. Nächste Woche wird er 84, das Alter hat ihn ein wenig gebeugt, und wenn man nicht laut genug spricht, hält er sich die Hand hinter das Ohr und wird ein wenig ungeduldig. Er könnte etwas missverstehen und unpräzise werden, das schätzt er gar nicht. Darum lässt er sich nicht gern interviewen, lieber kommuniziert er per E-Mail. „Das Internet“, sagt er, „ist ein Segen für mich.“ Dann führt er seinen Besucher doch hinüber ins Arbeitszimmer, dort, wo die Nachbildung einer Saturn V im Regal steht, über einen Meter hoch.

Koelle hat das Modell aus der Hand von Wernher von Braun bekommen. Ebenso wie die Fotos im Flur. Eines zeigt die Mondfähre, darauf die Widmung „Für Heinz-Hermann Koelle in dankbarer Anerkennung für seine Verdienste um die Saturn V-Rakete“, gezeichnet Wernher von Braun im Juli 1969.

Ausgerechnet die Deutschen, ausgerechnet Wernher von Braun. Als 20-jähriger Zivilist war von Braun schon in den Dienst des Heeres getreten, um mit Raketen zu experimentieren, das war 1932. Nur fünf Jahre später war er technischer Direktor der Heeresversuchsanstalt in Peenemünde, die Nazis ermöglichten ihm diese Karriere, und, so wird er vielleicht gedacht haben, sie hatten die Mittel, seinen Traum zu verwirklichen: Von Braun wollte zu den Sternen. Dafür trat er in die NSDAP ein, und schließlich auch in die SS. Seine Raketen aber, die flogen nicht ins All, sondern nach London, töteten 9000 Menschen. Noch mehr starben im KZ im thüringischen Dora Mittelbau bei der Montage dieser Waffe, die die Nazis V 2 nannten, V für Vergeltung.

Seitdem wird darum gestritten, wie viel von Braun wusste, welche Schuld ihn trifft. Ein Opportunist, der für seinen Traum von der Raumfahrt sogar bereit gewesen wäre, mit dem Teufel zu paktieren, lautet noch der harmlosere Vorwurf. Von Brauns Verteidiger, zu denen auch Koelle zählt, sehen ihn dagegen als Verführten, bestreiten seine Verantwortung für den Tod tausender Häftlinge. Von Braun ist 32 Jahre alt, als er Peenemünde am 27. Februar 1945 das letzte Mal betritt. „Der Mann war doch in diesen jungen Jahren mit seiner technischen Aufgabe schon überfordert“, hält Koelle seinem einstigen Chef zugute, „wie hätte der sich noch um Produktionsbedingungen kümmern sollen.“

Im Frühjahr ’45 hat von Braun längst einen neuen Arbeitgeber im Visier. Er wird sich einige Wochen später den Amerikanern stellen.

Koelle träumte als Jugendlicher den gleichen Traum wie von Braun. Auch er hat Hermann Oberths „Die Rakete zu den Planetenräumen“ gelesen, das Standardwerk der Raumfahrtenthusiasten jener Zeit. Anders als von Braun experimentierte er nicht mit Raketen, er wollte Pilot werden. Am 27. Februar ’45 sitzt der 19-Jährige am Steuer eines Jagdbombers vom Typ Focke Wulf, seine Pilotenausbildung wurde wegen Spritmangels beendet, und er ist im Begriff, bei Erkelenz einen amerikanischen Panzerverband anzugreifen.

Fast 65 Jahre später simuliert Koelle den Flug mit der Hand über dem Küchentisch. Seine Finger zielen auf die Resopalplatte, dort, wo die amerikanische Flak stand. Sein Flugzeug bekommt einen Treffer frontal in den Motorblock, Flammen schlagen von außen in die Kabine, und Koelle legt neben der Kolonne mit seiner brennenden Maschine eine spektakuläre Bruchlandung hin. Der erste englische Satz, den er hört, während er versucht, sich unter einem Heuhaufen zu verbergen, lautet „Here he is“. In den nächsten anderthalb Jahren Kriegsgefangenschaft in den USA hat er Gelegenheit, sein Englisch zu verbessern.

Von Braun trifft mit über 100 Kollegen aus Peenemünde ebenfalls bald in den USA ein. Seine Verstrickungen in die wahnwitzigen Pläne der Nazis sind kein Thema mehr. Die deutschen Experten dürfen unter den Augen der Amerikaner ein paar ihrer Raketen abschießen, doch die Amerikaner verlieren das Interesse an ihrer Beute. Erst mit dem Koreakrieg wird sich das wieder ändern, erwacht langsam das Interesse.

Aber eben nur langsam. Im November 1950 bekommt Koelle einen Brief, er hat ihn in einem braunen Schnellhefter aufbewahrt. „1012 Vanderbilt Drive, Huntsville Alabama“, steht im Kopf. „Wer interessiert sich für die Marsatmosphäre oder den Anfangsschub eines Satellitenschiffs, in der Story fehlt ein Mädchen“, schreibt von Braun darin und macht sich über sein eigenes Manuskript lustig, einen Mars-Roman, den er vergeblich amerikanischen Verlegern anzubieten versucht hat. Koelle soll ihm helfen.

Der hat inzwischen sein Studium in Stuttgart absolviert, unter den misstrauischen Augen der Amerikaner. „Entwurf eines Zwangsdurchlaufkessels“ heißt seine Diplomarbeit unverfänglich. Tatsächlich geht es um Raketen, doch diese Forschung ist Deutschen nach dem Krieg zunächst verboten. Noch in seinem Stuttgarter Studentenzimmer gründet Koelle 1948 die „Deutsche Gesellschaft für Weltraumforschung“ und korrespondiert mit seinem und von Brauns Idol Hermann Oberth.

Von Braun hofft, Koelle könne für sein Manuskript in Deutschland einen Verleger finden. Beide leiden in der Öffentlichkeit unter den gleichen Vorurteilen. In Amerika ist die Raumfahrt seit den Buck-Rogers-Heftchen der 30er Jahre als Fantasie kleiner Jungs diskreditiert. In Deutschland „hielt man mich für einen Spinner“, wie Koelle heute sagt. Aber je mehr sich Amerikaner und Sowjets in ihren Rüstungswettlauf verstricken, desto ernster werden die Raketenpläne der Raumfahrer genommen.

Als Sowjets und Amerikaner verkünden, zum geophysikalischen Jahr 1957 einen Satelliten starten zu wollen, ist Koelle plötzlich ein Fachmann, wie sie damals weltweit gesucht werden. Er bekommt 1955 ein Jobangebot aus den USA. „Lieber Herr Koelle, ich höre, dass Sie am 7. Mai hier eintreffen. Fein. Wir brauchen Sie hier dringend“, schreibt von Braun.

Und so kommt Koelle aus dem immer noch vom Krieg gezeichneten Deutschland nach Huntsville, Alabama. Er wohnt mit seiner Frau zunächst in einem Apartment zur Miete, aber schon bald kann er einen eigenen Bungalow beziehen und einen gebrauchten Pontiac kaufen. Sein Anfangsgehalt beträgt 8600 Dollar, in Deutschland wären das zur selben Zeit umgerechnet 34 000 DM.

Doch es gab damals nicht nur den Wettlauf zwischen Amerikanern und Sowjets, sondern auch jenen zwischen der Army, für die von Brauns Gruppe in Huntsville eine Mittelstreckenrakete entwickelte, und der Navy mit ihrer Vanguard Rakete. Die Navy kriegt schließlich den Zuschlag, mit einer „deutschen“ Army-Rakete wollte Präsident Eisenhower nicht ins Rennen um die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit gehen.

Für die Huntsville-Leute ein unerwarteter Rückschlag, denn Wernher von Braun war damals schon in der Öffentlichkeit so präsent wie kein anderer Raketenforscher – nicht zuletzt wegen seiner Auftritte bei Disney. Der Vater der Mickey Mouse hatte von Braun, Willy Ley und Heinz Haber als Experten engagiert, alle drei stammten aus Deutschland – und mit ihrem Akzent erklärten sie den Amerikanern im Fernsehen nun die Raumfahrt. Was niemanden störte, im Gegenteil, seit Einstein war ein deutscher Akzent so etwas wie ein wissenschaftliches Gütesiegel.

Am 13. Oktober 1957 dann der Schock in den USA: Die Sowjets schießen ihren Sputnik in die Umlaufbahn. Und demonstrieren damit auch, dass sie im Besitz einer Interkontinentalrakete sind, einer Waffe, wie sie die Amerikaner zu diesem Zeitpunkt noch nicht haben. Sputnik wiegt 84 Kilo, der Konkurrent aus den USA nicht einmal acht. Von Braun drängt, man möge ihn seine Rakete starten lassen. Binnen 90 Tagen würde er einen Satelliten nach oben bringen. Als die Sowjets nachlegen und am 3. November Sputnik 2 mit einem Hund an Bord ins All schießen, bekommt von Braun grünes Licht für eine Parallelentwicklung, an der seine Leute, und unter ihnen Heinz-Hermann Koelle, insgeheim schon lange arbeiteten. Doch noch hat Vanguard Priorität.

Am 6. Dezember 1958 hebt sich der Konkurrent in die Luft, für wenige Zentimeter. Dann explodiert die Rakete. Der Satellit stürzt fast unversehrt zu Boden und sendet seinen Piepton, die Blamage könnte größer nicht sein. Am 31. Januar startet Explorer 1, Koelle gehört zur Startmannschaft, es ist der erste erfolgreiche Satellitenstart der USA.

Koelle wird Leiter der Abteilung für die Entwicklung zukünftiger Projekte. In seinen Aufgabenbereich fällt das Projekt Horizon – der Aufbau einer Mondstation noch im Auftrag der Army, die den Trabanten gegen Air Force und Navy für sich reklamiert, weil es dort weder Luft noch Wasser gibt. Doch die Zeit der militärischen Rivalitäten im All geht zu Ende. Und mit der neu gegründeten Raumfahrtagentur Nasa beginnt die Ära der zivilen Raumfahrt .

Die Sowjets bleiben vorn, schießen mit Juri Gagarin 1961 den ersten Menschen auf eine Umlaufbahn. „Gibt es irgendein anderes Raumprogramm, das dramatische Resultate verspricht und das wir gewinnen könnten“, fragt der neu gewählte Präsident John F. Kennedy seinen Vize Lyndon B. Johnson. Unter denen, die eine Antwort geben, ist auch Wernher von Braun. Ob sie entscheidend ist, lässt sich nicht beweisen. Und auch nicht, ob von Braun durch Koelles Projekt Horizon und dessen Entwürfe immer neuer, stärkerer Raketen in seinem Optimismus bestärkt wurde. Aber von Braun rät zur Landung auf dem Mond. Und so verkündet es der Präsident am 25. Mai 1961: Diese Nation werde einen Menschen auf den Mond bringen, bevor das Jahrzehnt vorüber ist.

Ist ihnen da nicht bange geworden? Damals wurde doch sogar noch darum gestritten, ob ein Fahrzeug nicht einfach im Mondstaub versinken würde. Bange? Nicht wissen? Koelle guckt fast ein wenig mitleidig: „Wir wussten ziemlich viel über den Mond, und alles andere sollten die Experimente der nächsten Jahre klären.“ Für Koelle und seine Kollegen war das Apollo-Programm, das einen Menschen auf den Mond bringen sollte, nichts weiter als höhere Mathematik. Die sie noch mit dem Rechenschieber angingen. Und man entschied sich für die Lösung, die sich am schnellsten realisieren lassen würde.

Von Brauns Team in Huntsville war maßgeblich am Entwurf der Rakete beteiligt. Koelle fiel die Aufgabe zu, die Höhe des Montagegebäudes in Cape Canaveral zu berechnen und dabei zu bedenken, dass jeder Fuß eine Million Dollar kosten würde. Der Klotz wurde 130 Meter hoch, das sind 426 Fuß. Apollo mit seinem 25-Milliarden-Dollar-Etat wurde zu einem Investitionsprogramm, von dem möglichst viele Staaten profitieren sollten. Die Raumfahrt stieg in den 60er Jahren vom belächelten Randphänomen zum drittwichtigsten Industriezweig der USA auf.

Koelle glaubte an eine rosige Zukunft. Im August 1963 schrieb er an von Braun, die Produktion von 50 Saturn IB und 100 Saturn V „scheint praktisch gesichert zu sein“. Seine Abteilung beschäftigte sich längst mit den Projekten nach der Mondlandung. In Koelles Arbeitszimmer hängt heute noch das Bild eines vollständig wiederverwendbaren Raumgleiters, eleganter als der Space Shuttle je wurde. Eine Raumstation, sogar der Flug zum Mars, schien nur noch eine Frage der Zeit. „HHK“, schrieb von Braun zurück, „Sie sind ein Optimist, ich allerdings auch.“

Doch Heinz-Hermann Koelle erkannte schon bald seinen Irrtum. Der Vietnamkrieg verschlang mehr und mehr Ressourcen, binnen zehn Jahren summierten sich seine Kosten auf 494 Milliarden Dollar. Von der Saturn V wurden nur 15 Exemplare gebaut.

Nach der Ermordung Kennedys 1963 wurde das Mondprogramm zu dessen Vermächtnis stilisiert, es konnte nicht mehr gestoppt werden. Aber schon 1964 zeichnete sich ab, dass danach Schluss sein würde. Koelle verließ 1965 die USA, vier Jahre vor der Mondlandung. Er übernahm an der Technischen Universität in Berlin den Lehrstuhl für Raumfahrttechnik. Die Mondlandung erlebte er als Kommentator in einem Fernsehstudio des WDR. Hat er seine Entscheidung da bereut? Nein, niemals. Warum auch, wenn er gewollt hätte, er hätte leicht zurückgehen können. Bis heute besitzt er die amerikanische Staatsangehörigkeit, die ihm 1961 verliehen wurde.

Zum Abschied überreicht er seinem Besucher noch ein kleines Heft: „Conceptual Design of a Lunar Base“. Ein Entwurf für den Aufbau einer Mondstation, den er 2004 skizziert hat. Der Mond, er hat ihn nie losgelassen.

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