Zeitung Heute : Die Gleick-Kurve

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Eine Kurve – scheinbar ohne jeden Sinn? Von wegen: Der BestsellerAutor James Gleick („Schneller“, Lübbe, 2001) verwendet diese Grafik, um unser Zeitempfinden auf den Punkt zu bringen. Er schreibt dazu: „Sie veranschaulicht die seit langem drohende Bevölkerungsexplosion. Sie repräsentiert die wachsende Zahl der Computerbesitzer. Software-Patente – erteilt zwischen 1971 und heute. Fälle in der Herzambulanz. Millionen Instruktionen pro Sekunde – ausgeführt von Computern in Streichholzschachtel-Format. Potenzielle Sexualpartner. Veröffentlichte Worte. Die Summe der Dinge, die man zu erledigen hat, geteilt durch die verfügbare Zeit.“

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