Zeitung Heute : DSF wird nach dem ZDF zweiter Intercast-Anbieter

Als zweiter deutscher Fernsehsender sendet das Deutsche Sport-Fernsehen (DSF) ab sofort mit der Intercast-Technik parallel zum Fernsehbild zusätzliche Inhalte für Computernutzer.Diese können dann mit dem Bild am PC abgerufen werden.DSF-Marketing-Leiter Lothar Eckstein sagte in Hannover, Intercast eröffne seinem Sender neben Fernsehen und Internet einen dritten Vertriebskanal.Als erster europäischer Sender hatte das ZDF im September 1997 einen Intercast-Dienst gestartet.Rund 500 Internetseiten können pro Stunde übertragen werden.Das DSF will vor allem Hintergründe zum laufenden Programm anbieten.Wer über eine Modem-Leitung ins Internet verfügt, kann sich auch an Online-Diskussionen beteiligen.Intercast wurde vom Chiphersteller Intel entwickelt.Dabei werden Zusatzinformationen in einer Austastlücke des Signlas weitergegeben, die auch für Videotext genutzt wird.Um Intercast zu nutzen, ist ein PC mit TV/Tuner-Karte und ein Internet-Browser nötig.

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