Zeitung Heute : Eine Stadt für Wessi-Träume

ROLAND MISCHKE

Leipzig zwischen Boomtown-Taumel und Rückbesinnungs-NostalgieVON ROLAND MISCHKE

Die Kleinkunst tobt.Wessi gegen Ossi.Sagt der eine triumphierend zum anderen: "Sei gegrüßt!" und hebt süffisant lächelnd die Hand mit allen fünf ausgestreckten Fingern empor."Fünf neue Länder eingesackt, und keinen Finger krumm gemacht dafür!" Nur ein vereinzeltes Auflachen im qualmdurchwölkten Saal, ansonsten düstere Ruhe, grimmige Zustimmung, heiseres Geflüster, schartiges Geraune.Selbst die beiden Kabarettisten schauen sich betreten an.So gut haben sie eine Stimmungslage selten getroffen. Dann fragt der eine: "Was ist ein Wessi in Salzsäure?" Der andere hebt die Schultern.Keine Ahnung."Na, ist doch klar: Ein gelöstes Problem." Der Saal steht Kopf.Lachen, das in Grölen übergeht.Frenetisches Klatschen.Der gehässige, häßliche Triumph der Rache in wehmütigen Gesichtern. Leipziger Kabarett.Enteignung durch den Westen, Kolonialismus, Geld und Wessi-Arroganz sind die Lieblingsthemen, die Haßthemen, die Themen, an denen keiner vorbei kommt.In Leipzig herrscht eine neue Gründerzeit, aber es sind nicht viele Leipziger, die daran partizipieren.Die lokale Presse schwärmt von der jungen Stadtelite: Kneipiers mit Kunstanspruch, Kabarettisten mit unverwüstlichem Witz, Galeristen, die Köln aushebeln, Filmer, Verlagsleute, Werbemenschen.Aber der Nachbar am Connewitzer Kneipentresen, gefragt, ob er diese neuen Helden kennt, winkt ab und sagt: "Nee, das sin doch olles Wessis, die se rübergeschiggt ham.Die gennse doch nich varglechn mid unserens." Der Leipzigbesucher dieser Tage wird in ein Wechselbad getaucht: Tagsüber beäugt er staunend die nach Berlin zweitgrößte deutsche Baustelle.Eine neue Messe, ein ausgebauter Flughafen, Gewerbezentren, Büropaläste, die Umwandlung des größten deutschen Kopfbahnhofs in einen Erlebnisraum mit Cyberspace-Ambiente für 490 Millionen Mark.Leipzigs Innenstadt rumort, zittert, wackelt, bebt. Keine andere deutsche Stadt kann mit solchen Fassaden und Dachlandschaften aufwarten.Kuppeln, Türme, Pilaster, Erker, Jugendstilbauten und ein bemerkenswerter Mut zur Farbe.Zwischen dem rundherum laufenden Promenadenring versammelt sich auf einem knappen Quadratkilometer der Stadtkern: Handelshäuser, Kunsttempel, Geschäfte, Durchhöfe, Kirchen, Gänge, Galerien.Eine urbane Binnenwelt mit Stil.Jugendstil, Werkbund, Bauhaus.Harmonie und Perfektion.Die klotzigen Plattenbauten am Sachsen- und Augustusplatz können das propere Erscheinungsbild kaum noch trüben.Aus der Glashalle eines Kaufhauses tritt man direkt in die Welt des 18.Jahrhunderts, in der die Thomaner eine Bach-Motette singen.Käme der perückengewallte dickliche Komponist um die Ecke der Thomaskirche, würde sich niemand wundern.Ebenso wundert sich kein Leipziger mehr über die ernstgesichtigen Herren im teuren Flanell mit den Dokumentenmäppchen aus feinem Leder unter dem Arm.Schneidende Härte und Tempo gehören genauso nach Leipzig wie biederes Rokoko-Genie. Genüßlich zitieren die hemdsärmligen Macher im Neuen Rathaus, zur Jahrhundertwende als Bürgerschloß und Visitenkarte einer überaus erfolgreichen Handelsschicht errichtet, das Münchner ifo-Institut, das jüngst Leipzig die höchsten jährlichen Wachstumsraten in Europa bis zum Jahr 2000 prophezeite - vor Mailand, Berlin und London.Zeitungsschlagzeilen der lokalen Pressehysteria peitschen ihre Leser."Wir kehren zurück in die Europaliga der Städte." "Leipzig auf der Überholspur." "Karlsruhe kann nicht mehr mithalten." "Metropole Leipzig." Abends in Bimbo-Town, in einer ausrangierten Messehalle bei Markkleeberg, das Kontrastprogramm.DDR-Behaglichkeit mit butterweichen Sitzgarnituren, Preßspanschrankwänden, Fernseher der Marke "Patriot" und ornamental gemusterter Tapete.Kein Ossi-Werk, sondern Wessi-Tat.Der britische Maschinenkünstler Jim Whiting, ein Schrottsammler, der täglich weiterschraubt an seinen gewagten Installationen, hat das DDR-Biotop eingerichtet.Solche Wessis gefallen den Ossis.Der Mann, der in den nächtlichen Shows Plüschsofas aus VEB-Produktion fliegen und Kommoden mit klappernden Türen durch die im Techno-Sound stampfende Menge rumpeln läßt, ist ein Lokalheld, auch wenn er sich mit der sächsischen Tempusfolge noch schwertut.Die Agra-Halle 44 ist sein Reich.Besucht wird es von echten Leipzigern, nicht von Zugereisten.Die bleiben in den Cafés, Restaurants und Bars der Innenstadt, deren Preise so gepfeffert sind wie die Steaks, die an der Pleiße wie früher Pfeffersteaks heißen. Eine Stadt der Gegensätze.Aufgeschminkte Fassaden straßenweit, aber eine sinkende, beinah lähmende Stimmung."Was wir wollten, als wir demonstrierten, war nicht das, was wir bekommen haben", sagt Uwe Nimmrichter, 25, als Handelsvertreter für einen westfälischen Verlag tätig.Aus der Symbolstadt des Ausstiegs Ost ist die Symbolstadt des Aufstiegs Ost geworden."Wir wollten aber nur eine bessere DDR." Ein ehrliches Wort.Aber die Zeit ist über solche Bekenntnisse längst hinweggegangen.Leipzig tickt hektisch, da wirkt diese Art (N)Ostalgie grotesk.Gesucht werden Lobbyisten mit dem richtigen Leipzig-Gefühl, keine Kritiker der Brüche und Verwerfungen, die in dieser Stadt Alltag sind.Schon macht das "Leipziger Modell" Furore.Die Stuttgarter, Rostocker und Saarbrücker Stadtparlamentarier waren da und haben sich beraten lassen, mit Köln wurde eine Zusammenarbeit vereinbart.Die traditionsreiche Messestadt mit ihren 490 000 Einwohnern ist die einzige Ost-Stadt, deren Wirtschaftswachstum deutlich nach oben zeigt.Zwar ist vieles schiefgegangen: das Graphische Viertel steht halbleer, weil den Verlagen und Druckereien die Mieten zu teuer sind, der Traum vom Medienstandort ist zum Alptraum zerronnen, weil nur der MDR hier seine Zentrale eröffnet hat, und das mit der modernsten Messe Europas, einem 1,3-Milliarden-Projekt, war, wie sich nun herausstellt, etwas überdimensioniert, "greeßenwahnsinnich", urteilen die Einheimischen.Die große Halle mit 80 Metern Spannweite und der größten rahmenlosen Verglasung Europas, Glasfaserleitungen, die 40000 Schreibmaschinenseiten pro Sekunde übertragen, Dolmetscher, die simultan in zwölf Sprachen übersetzen, eine Küche, die 3000 Menschen auf einmal bekocht - aber die Leipziger gehen nicht einmal hin, sondern trauern dem von den Wessi-Planern schnöde aufgegebenen innerstädtischen Messegelände nach, dem Ort einstiger Konspiration zwischen West- und Ostdeutschen, als es noch keine Wessis und Ossis gab. Aber das Boomtown-Gefühl ist da, und auf der Habenseite gibt es einiges vorzuweisen: Das dichteste Telekommunikationsnetz des Kontinents, mit über 100 Bankfilialen das zweitgrößte Finanzzentrum Deutschlands nach Frankfurt, der neue Flughafen für 730 Millionen Mark mit jährlich 3,5 Millionen Passagieren, das Autobahnkreuz, die Dienstleistungsflächen, die Einkaufspaläste in den Passagen, der Spekulanten-Auftrieb im sanierten Paulaner-Restaurant, die "Keksrollen", wie die despektierlichen Leipziger die vielen runden Glastürme an den Ecken der neuen Gewerbebauten nennen, die sie als einfallslose Wessi-Architektur verachten.Und, unumstrittener Höhepunkt des Protzentums, die Filiale der Commerzbank im Stadtkern, ein altes Jugendstil-Traumhaus, das die Denkmalschützer mit Mühe durch den Realsozialismus brachten und nun aufgewertet sehen wollten.Die Herren des Geldes taten ihnen den Gefallen und bekleckerten Erker, Giebel und Figuren mit Blattgold satt. Als die Bauhüllen fielen, waren die Wessis, die den vulgären Prunk in Auftrag gegeben hatten, betroffen über die Symbolik.Mit Wachsverschmierungen sollte der Glanz gemildert werden."Nichds da", maulten die Leipziger."Wenn schon Gabbidalismus, dann och n richtschen." Einer Bürgerumfrage zufolge ist die Mehrheit der Stadtbevölkerung für die güldene Wucht."Das ist doch alles nur Schau", sagt Uwe."Der Sachse liebt es zu spielen.Wenn er Zustimmung signalisiert, ist darin trotzdem Subversion verborgen.Die Wirklichkeit beweist das doch.In der Mädler-Passage gehen die Hausfrauen Joop und Versace gucken, doch gekauft wird dort nicht.Immer wenn ich am Goldpfeil-Laden vorbeigehe, ist der leer.Wer nimmt schon einen Timer für 500 und eine Handtasche für 2000 Mark! Gekauft wird preisbewußt, also dort, wo dransteht "Goofn Se Säggsch." Aber Boutiquenbetreiber können doch rechnen, warum verkaufen sie ihre kundenleeren Pompläden nicht? "Weil sie immer noch auf die große Brumme hoffen", grinst Uwe."Erreichte Standorte werden kostenaufwendig gesichert, denn morgen könnte ja der Laden plötzlich voll sein, und dann hat man eine erste Adresse.Bei uns träumen die Wessis." Eine merkwürdige Stadt.Es gehört zu den Eigentümlichkeiten des Leipziger Menschenschlags, daß er stolz ist auf die Serie der Gigantismen, und trotzdem dagegen.Er freut sich, daß Leipzig nun doch die Drehscheibe Sachsens geworden ist, nachdem es im Hauptstadtkampf gegen Dresden, "die Stadt der Residenzhöflinge", höhnt Uwe, unterlag.Aber sein Leben unter den ständig schwebenden Lasten an den Kränen stört ihn, weil es zum Kopfeinziehen zwingt.Leipzig ist eine Stadt im Notstand des Wiederaufbaus."Mainhattan an der Pleiße", wie die "Leipziger Volkszeitung" titelte."Na scheen, aber bidde noch gemidlich!" Die bombastische Wiedereröffnung von Auerbachs Keller, dem Weinlokal in der Innenstadt, in dem Luther speiste, August der Starke halbe Ochsenhälften zerlegte und Goethe mit seinem Faust den schwarzen Künsten huldigte, war ein Ereignis für Leipzig.Aber hinter den schweren Holztüren und unter den Stichen mit Faust-Szenen hocken nur Wessis.Die Ossis gehen aus Protest nicht rein, denn die Preisabzocke paßt ihnen nicht. Die Leipziger verwehren sich in ihrer eigenen Stadt gegen die Zumutungen des westlichen Kapitals und der importierten Staatsdiener."Was hat denn der Westen hierhergeschickt", grollt Uwe."Stadtplaner aus dem dritten Glied, Beamte, die schon im Ruhestand waren, reaktiviert wurden und sich nun unfehlbar vorkommen wie der Papst.Treuhand-Leute, die mit der Walze über die Stadt gekommen sind.Von 120000 gewerblichen Arbeitsplätzen sind 20 000 übriggeblieben, die Stadt hat 60 000 Menschen durch Abwanderung verloren.Investoren haben mit Grundstücken Geld gemacht und bescheren uns Büros, die keiner braucht.Wir haben die höchste Leerstandsrate Europas, nämlich 68000 Büroquadratmeter.Und was die Innenstadtgestaltung betrifft: Hier sind auch durchgeknallte Dekorationsarchitekten am Werk.Wessis träumen beim Anblick dieser Fassaden, aber wir haben uns längst sattgesehen und würden gern mal wissen, wann endlich die maroden Stadtteile außerhalb des Zentrums eine Aufwertung erfahren." In der Südvorstadt Connewitz - das Wort kommt aus dem Altslawischen: "Ort, wo die Pferde weiden" - sind die Leipziger noch weitgehend unter sich.Die Banker und Wirtschaftsanwälte, Baulöwen und Großmakler mit den Brillis im Ohr und den gegelten Haaren meiden den großräumigen Sanierungsfall, in dem heute 12 000 Menschen wohnen, zur DDR-Zeit noch fast 20 000.Ein Jahr vor der Wende war das sozialistische "Sanierungskonzept" verabschiedet worden, das den Flächenabriß der ab 1859 gewachsenen Wohnbebauung vorsah.Der Barbarenakt fand nicht mehr statt, die alternative Szene richtete sich in Connewitz ein und verschaffte sich mit Geschick Nutzungsverträge für "instandbesetzte" Häuser.Anfang der neunziger Jahre kam es zu gewalttätigen Straßenauseinandersetzungen, dann kamen die Kneipen und die alternativen Wohngenossenschaften.Sie machen aus dem alten Vorstadtquartier ein lebendiges Viertel.Im "KilliWilli"-Pub ist die projekthysterisch aufgemöbelte Innenstadt planetenweit entfernt.Hier raucht man die ostdeutsche F 6, trinkt Radeberger Bier und grüßt "Tschüssi", sofern man sich der Familie zugehörig fühlt.Die Erkennungscodes und Devotionalien sind wichtig in der Zeit des neuen Blockdenkens.Wenn man sich schon vom Westen regieren und die Stadt richten lassen muß, soll der Osten wenigstens schön (gewesen) sein.Der Osten mit seiner Witzkultur am Tresen und in Hinterzimmern.Da heißt es: Warum sagt ein Westdeutscher zu einem Ostdeutschen Ossi? Weil er das Wort Spezialist nicht aussprechen kann.Ganz neu ist der: Geht ein Wessi die Karl-Liebknecht-Straße entlang (die Hauptstraße von Connewitz), naht ein Auto, die Tür geht auf, zwei Hände zerren den Wessi in den Wagen, der mit aufquietschenden Bremsen davonbraust.Welche Automarke war das? Ford.Die tun was.TIPS FÜR LEIPZIG Anreise: Der Flughafen Leipzig/Halle liegt in Schkeuditz und wird von allen großen deutschen Flughäfen mehrmals täglich angeflogen.Fast stündlich gehen Züge von Berlin-Lichtenberg über Magdeburg nach Leipzig.Abfahrt zum Beispiel um 6 Uhr 25.Die Fahrzeit dauert mit dem Interregio knapp zwei Stunden. - Unterkunft: Leipzig hat alle Arten von Herbergen.Die Baueuphorie der letzten Jahre hat vor allem auf diesem Gebiet reiche Früchte getragen.Empfehlenswert ist: Lindner Hotel, Hans-Driesch-Straße 27; Telefon: 03 41 / 447 80, Fax: 03 41 / 447 84 78; ein heller designverliebter Neu-bau mit kleinem Garten in Citynähe.Accento, Tauchaer Straße 260, Telefon: 03 41 / 926 20, Fax: 03 41 / 26 21 00; mit Sauna, Tiefgarage und ISDN-Anschluß auf den Zimmern ein Businesshotel.Leipziger Hof, Hedwig-Straße 1-3; Telefon: 03 41 / 697 40, Fax: 03 41 / 697 41 50; saniertes Traditionshaus mit Kunstausstellung in der Lobby.Adagio, Seeburgstraße 96; Telefon: 03 41 / 21 66 99, Fax: 03 41 / 960 30 78; Garnihotel im restaurierten Gründerzeitstil.Die Preise beginnen bei 110 Mark und gehen bis über 200 Mark. - Essen und Trinken: Gaffee, Guchen, Gardoffeln.Alles, was "gedidscht" werden kann, behaupten Lästerzungen, wird in Leipzig mit Vorliebe verzehrt.Aber mittlerweile ist die gesamte Palette internationaler Kochkunst an der Pleiße zu Hause.Allerdings fehlt auf keiner regional orientierten Karte das legendäre "Leipziger Allerlei", das wirklich aus allerlei bestehen kann.Es ist ein Eintopf, der alles zusammenbringt, was aus Garten, Feld, Wald und Fluß zu holen ist.Die Hauptzutaten sind frisches Gemüse, Morcheln und Krebsschwänze.Sächsische Spezialitäten, fast durchweg auf Kartoffelbasis, offeriert "Apels Garten", Kolonnadenstraße 2; Telefon: 03 41 / 960 77 77.Eine andere sächsische Küchenhervorbringung, die Quarkkeulchen, gibt es im "Orangerie" (im Hotel Mercure), Augustusplatz 5-6; Telefon: 03 41 / 214 60.Im "Paulaner-Palais", Klostergasse 3-5; Telefon: 03 41 / 211 31 15, wird nach Bayernart gekocht."Original sächsischen Hochgenuß" verspricht das "Mückenschlößchen", Waldstraße 86; Telefon: 03 41 / 983 20 51.Gute Tips finden sich im Sonderheft des Stadtmagazins "Kreuzer.Leipzig Tag & Nacht.Ein kulinarischer Führer". - Einkaufen: Shopping in Leipzig ist ein Genuß, weil alle Geschäfte innerhalb des Ringes nahe beieinander liegen und es eine Lust ist, durch die Passagen zu flanieren.Die feinsten Adressen liegen in der Mädler-Passage und in Specks Hof.Unter den Rathausarkaden am Markt gibt es Meißner Porzellan bei Zeidler, Leipzig-Bücher bei Bachmanns, wertvolle alte Bände in Wends Antiquariat und eine Auswahl von Elbtal-Weinen. - Literatur: Leipzig-Bücher gibt es mengenweise, nicht alle sind neueren Datums.Neu aufgelegt ist der Marco-Polo-Führer "Leipzig" (12,80 Mark), noch nicht sehr alt, recht informativ, aber auch ein bißchen lobhudlerisch ist das Merian-Heft zur Stadt (14,80 Mark).Wer die stolze Vergangenheit kennenlernen will, dem sei "Das literarische Leipzig.Kulturhistorisches Mosaik einer Buchstadt" von Juliane Brandsch empfohlen (Edition Leipzig, 78 Mark). - Auskunft: Tourist-Information, Sachsenplatz 1; Telefon: 03 41 / 710 42 60, Fax: 03 41 / 960 48 94, Zimmervermittlung Telefon: 03 41 / 710 42 75, Stadtrundfahrt Telefon 03 41 / 710 42 80.Die zweistündige Stadtrundfahrt ist sehr zu empfehlen, weil man dadurch einen Kompakt-Überblick erhält und die neuen beziehungsweise sanierten Bauten gezeigt bekommt.Es werden auch Stadtrundgänge angeboten.rm © 1997 Verlag DER TAGESSPIEGEL

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