Zeitung Heute : Eine ungewöhnliche Berlinerin

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In der Schwartzschen Villa in Steglitz wird an eine ungewöhnliche Frau der Berliner Bohème erinnert. Zum 100. Geburtstag der 1937 in die USA emigrierten Schriftstellerin Ruth LandshoffYorck liest die Verlegerin Britta Jürgs aus deren Werken. Ruth Landshoff-Yorck entstammte dem jüdischen Bürgertum. Die Nichte des Verlegers Samuel Fischer besuchte die Schauspielschule und wirkte in Murnaus „Nosferatu“ mit. Ihr erster Roman „Die Vielen und der Eine“ erschien 1930, ihr „Roman einer Tänzerin“ konnte in Deutschland bereits nicht mehr erscheinen.

20 Uhr: Schwartzsche Villa, Grunewaldstr. 55, Karten an der Abendkasse

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