EXZELLENZCLUSTER UNICAT : Einmalig in der Region

Neue Energieressourcen erschließen, Krankheiten bekämpfen und die Menschen ernähren: Das sind einige der großen Aufgaben der internationalen

Katalyseforschung. Die Katalysatoren sollen helfen, schwierige chemische Prozesse mit geringem Aufwand und hoher Ausbeute in Gang zu bringen. Experten versprechen sich davon erhebliche Fortschritte. Das Forschungsgebiet gilt deshalb als Schlüsseltechnologie dieses Jahrhunderts. Weltweit intensivieren alle führenden Nationen ihre Forschungen auf diesem Feld.

„Unicat“ (Unifying Concepts in Catalysis) ist der einzige naturwissenschaftliche Forschungsverbund in der Region, der über die Exzellenzinitiative mit bis zu sieben Millionen Euro jährlich gefördert wird. An dem Netzwerk sind vier Universitäten und zwei Institute der Max-Planck-Gesellschaft beteiligt. Sprecher von Unicat ist der TU-Professor Matthias Drieß. Mehr als 240 Forscher arbeiten innerhalb des Clusters an gemeinsamen Projekten. Für die neue Berlin International Graduate School of Natural Sciences and Engineering (BIG-NSE) werden jährlich 15 Stipendien an herausragende Nachwuchsforscher vergeben. Damit sorgt das Cluster selbst für exzellenten Nachwuchs. pp

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