Zeitung Heute : Filmische Raritäten

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Er hat nur wenige Filme gedreht – radikal gesellschaftskritisch waren sie alle. Zum zehnten Todestag des Pariser Künstlers Guy Debord widmet das EiszeitKino dem Initiator des Situationismus einen ganzen Abend. Debords autobiografisch gefärbter und gleichzeitig letzter Film „In girum imus nocte et consumimur igni“ wird zusammen mit einem Vortrag von Klaus Bitter mann über das filmische und künstlerische Werk des Querulanten informieren.

21 Uhr, Eiszeit-Kino, Kreuzberg, Zeughofstr. 20 (Nähe Lausitzer Platz), Tel.: 611 60 16

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