Zeitung Heute : Filmschnitt per Computer

MARKUS VON RIMSCHA

Günstige Software macht den Traum vom eigenen Film wahrVON MARKUS VON RIMSCHADer eigene Computerfilm.Welcher Grafik-Freak hat nicht schon einmal davon geträumt ? Bisher war es kaum möglich, selbst komplette Videosequenzen zu erstellen.Einerseits war die Hardware kaum ausreichend, andererseits ist gängige Videosoftware nicht gerade für den Geldbeutel eines Hobbyanwenders geeignet. Das Hardwareproblem ist mittlerweile gut gelöst.Selbst wenn die Einzelbilder unkomprimiert erzeugt werden, so kann mit einem GigaByte freier Kapazität, für heutige Verhältnisse nicht viel, recht ordentlich gearbeitet werden.In einer hervorragenden Qualität von 640 auf 480 Bildpunkten kann ein Film von 45 Sekunden Länge gespeichert werden, bei eher realistischen 320 mal 240 Punkten immerhin 3 Minuten.Werden die Grafiken jedoch komprimiert abgelegt, ist durchaus eine Steigerung um den Faktor zehn zu erreichen.Für den Anwender stellt dies einen beachtlichen Fortschritt dar. Es bleibt lediglich die Suche nach preiswerter Software, die den Film erzeugt.Main Actor ist ein Shareware-Programm, das einen ausführlichen Test sicherlich verdient.Getreu dem Shareware-Konzept wird von der Aachener MainConcept GbR (

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