Zeitung Heute : Ford Maverick: Alle mit Allradantrieb

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Neben dem großen Explorer bot Ford als kleineren Off-Roader bis zum vergangenen Jahr den Maverick an - ein Schwestermodell des Nissan Terrano II. Die Zusammenarbeit mit Nissan ist inzwischen beendet. Nicht so die Geschichte des Maverick. Denn die findet im Juli oder August ihre Fortsetzung - in Gestalt einer neuen 4,32 m langen Generation des Maverick. Den kann man, auch wenn er noch nicht bei den Händlern steht, bereits ordern. Soeben hat Ford dafür auch die Preise genannt. So wird es den neuen Maverick in der Einstiegsversion mit 2,0-L-16V-Zetec-Motor mit 91 kW (124 PS) für 45 962 DM geben. Zur Serienausstattung gehören unter anderem das elektronisch gesteuerte Allradsystem "Control Trac II", ABS mit EBD, Klimaanlage, das Audiosystem 5000 und Leichtmetallräder mit Reifen 225/70 R 15. Als "Highclass" für 49 972 DM hat der Maverick eine Lederausstattung und ein elektrisches Hub- und Schiebedach aus Glas.

Spitzenmodell der Baureihe ist der Maverick Limited V6 mit erweiterter Highclass-Ausstattung für 57 453 DM mit 3,0-l-V6-24V-Duratec-Motor mit 147 kW (200 PS) und Viergang-Automatik, der auf 16-Zoll-Rädern steht. Im Unterschied zu dem technisch mit dem Maverick verwandten neuen Mazda Tribute, den es auch als Fronttriebler geben wird, wird Ford den Maverick grundsätzlich nur mit Allradantrieb anbieten.

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