Zeitung Heute : Gehobene Vielfalt im vornehmen Berlin

Die Stadtvillen des Hofjäger Palais erfüllen jeden Anspruch an Komfort und schlichte Eleganz

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Mitten im Grünen und dabei in bester CityLage Berlins zu leben, ist ein Luxus, den sich in der Hauptstadt nicht viele leisten können. Das Tiergartenviertel gehörte bereits im 19. Jahrhunderts zu den elegantesten Wohnvierteln der Stadt. Berühmte Künstler, Diplomaten, Politiker und Geschäftsleute zog es damals an den Rand des Tiergartens, der im 16. Jahrhundert als Wildgatter zur Versorgung des kurfürstlichen Hofes angelegt worden war. Mit vornehmen Stadtvillen und Palais entstand dort ein einzigartiges innerstädtisches Wohnquartier.

Die besondere Tradition des Tiergartenviertels, weltstädtisches Flair und anspruchsvolles Wohnen im Grünen zu vereinen, wird mit dem Hofjäger Palais im Köbis Dreieck fortgeschrieben. Bis 2006 werden am südlichen Rand des Tiergartens vier klassische Stadtvillen in italienischem Stil mit insgesamt 50 Eigentums- und 41 Mietwohnungen entstehen. Die Architekten des derzeit größten Wohnungsbauprojekts der Innenstadt sind Walther Stepp (Berlin) und das Büro Hilmer & Sattler und Albrecht (Berlin / München). Letztere haben bereits mit renommierten Bauten wie der Gemäldegalerie oder dem Ritz-Carlton Hotel das neue Berlin geprägt. Zudem oblag dem Architekturbüro u. a. die künstlerische Mitgestaltung des Tiergarten Dreiecks, einem vom gleichen Investor Anfang 2000 realisierten und mehrfach ausgezeichneten Wohnquartier.

In dem vornehm bürgerlichen Tiergarten Dreieck wurde der Anspruch, ein Neubauvorhaben mit den bewährten Vorteilen eines Altbaus zu perfektionieren, bereits erfolgreich verwirklicht. Gleiches wird nun auch beim Hofjäger Palais umgesetzt. Die großzügig geschnittenen Wohnungen, die im Eigentumsbereich eine Größe von 100 bis 215 Quadratmetern und im Mietbereich von 60 bis 220 Quadratmetern aufweisen, haben Raumhöhen bis zu drei Metern. Die nach Süden und Westen ausgerichteten Holzfenster der Eigentumswohnungen sind raumhoch und erhalten einen Sonnenschutz.

„Mit dem Hofjäger Palais wollen wir vor allem ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten“ betont Eva Weiß, Projektleiterin von der Groth Gruppe. Das Köbis Dreieck sei eine Toplage in Berlin, für die zukünftige Eigentümer gern Geld ausgeben, vorausgesetzt, ein hochwertiger Standard werde gewährleistet. Alle größeren Wohnungen des Hofjäger Palais haben separate Gästebadezimmer mit Dusche, und Handtuchheizkörper, Küchen mit einer Mindestgröße von zehn Quadratmetern und in den oberen Geschossen einen offenen Kamin.

Bei der Planung der Grundrisse besteht für künftige Eigentümer größte Flexibilität. Die Statik wurde bewusst auf einige wenige tragende Säulen reduziert, so dass problemlos individuelle Vorstellungen und Ansprüche bei der Raumgestaltung umgesetzt werden können. Bei den ersten verkauften Objekten haben solche Planungen bereits begonnen. Auf Wunsch eines Eigentümers wurde statt eines Gästezimmers eine Sauna geplant. Auch Durchbrüche sind möglich. Auf diese Weise können auf Wunsch in den Maisonettewohnungen Galerien gebaut und somit Raumhöhen von bis zu sechs Meter erreicht werden.

„Die Hochwertigkeit des Objekts präsentieren wir auf einem geschmackvollen Niveau“, erläutert Eva Weiß den ästhetischen Anspruch: „Wir wollen nicht nur Repräsentanzen bauen, sondern auch ein Quartier, in dem sich die Bewohner wohl fühlen und zu Hause sind.“ Dieses Ziel wird durch Verwendung schönster Materialien erreicht wie Natursteinböden oder Parkettböden aus Buche oder Eiche mit Fußbodenheizung.

Die Fassaden des Hofjäger Palais sind einladend und hochwertig: mit einheitlichem Sockel aus Granit und Bossenputz bis zum ersten Obergeschoss. Der Farbton des Palais orientiert sich zum einen am mediterranen Rot der nicht weit entfernt gelegenen italienischen Botschaft, zum anderen an dem lichten Weißgelb italienischer Stadtvillen. Alle vier Stadtvillen werden zudem mit zwei Staffelgeschossen ihre umliegende Bebauung überragen. Dadurch wird den Bewohnern ein fantastischer Rundum-Blick über den Tiergarten eröffnet. Jeweils sechs Penthäuser sind in den Eigentums- und Mietobjekten vorgesehen.

Wie beim viel gerühmten Tiergarten Dreieck, wo höchster Wohnstandard in direkter Nachbarschaft von CDU-Parteizentrale, dem Verband der privaten Bausparkassen, den Botschaften von Mexiko, Malaysia, Bahrain, Malta, Monaco und Luxemburg entstanden ist, wird auch das Köbis Dreieck ein harmonisches Miteinander von klassischem Gewerbe und Wohnen charakterisieren.

Umgeben u. a. von den Erweiterungsbauten der Konrad-Adenauer-Stiftung und den Gebäuden von KPMG, die bis 2006 realisiert werden sollen, liegt das Hofjäger Palais in idyllischer Ruhe nahe der Villa von der Heydt. Die Zufahrt führt über die verkehrsberuhigte Köbisstraße, eine geradezu romantisch gepflasterte Straße, die einen direkt in die Tiefgarage bringt.

Das Entree des Hofjäger Palais wird den Charakter eines wohnlich gepflegten Grandhotels haben und von aufwändigen Materialen bestimmt sein. Für Tresen, Wandpaneele und Heizkörperverkleidungen wird Kirschholz gewählt, für das Parkett abgelagerte Eiche.

Das gehobene Ambiente vervollständigt ein Doorman, der für Service und Sicherheit sorgt. Auf Wunsch übernimmt der Doorman für die Bewohner auch kleine Dienste, bestellt Karten für die Oper, gießt während der Abwesenheit Blumen oder füllt den Kühlschrank auf. So entsteht mit dem Hofjäger Palais aus vielen hochwertigen und sehr exklusiven Faktoren ein Wohnquartier in schönster City-Lage, das in Berlin seinesgleichen sucht.

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