Zeitung Heute : Gericht untersagtE-Mail-Werbung

Zustimmung erforderlich hsh UnerwŸnschte E-Mailwerbung, sogenanntes "SpammingÒ, fŸhrt bei vielen Internetnutzern auch in Deutschland zunehmend zu verstopften E-Mail-BriefkŠsten.Absender kosten solche "WerbewurfsendungenÒ nur Pfennige.Deswegen kommen viele immer hŠufiger auf die Idee, massenhaft preiswerte Werbung per E-Mail durch das Internet zu senden.Erstmals hat am 14.Oktober dieses Jahres ein deutsches Gericht dieser Art von Werbung einen Riegel vorgeschoben.Das Landgericht Traunstein verbot einer Internetagentur per einstweiliger VerfŸgung, privaten Haushalten Werbung Ÿber E-Mails zu schicken, wenn diese zuvor nicht ausdrŸcklich ihre Zustimmung gegeben haben. Bei Verstš§en wurde ein Ordnungsgeld in Hšhe von 500 000 DM angedroht.Damit setzt das Landgericht auch beim Medium Internet die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zur wettbewerbswidrigen Telefonakquisition und Telefaxwerbung fort.Das Urteil zum E-Mail-Spamming kann in der Entscheidungssammlung der Berliner Internet-Akademie unter

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