Zeitung Heute : Ich hab’ noch eine Katze in Berlin

Zwölf Jahre saß der Stasi-Topspion Jens Karney in einem US-Militärgefängnis. Die Amerikaner hatten ihn in Berlin auf offener Straße gekidnappt. Plötzlich ist er wieder frei. Jetzt erzählt er, wie er für die Staatssicherheit um die Welt jagte. Die Geschichte eines verratenen Verräters.

Jürgen Schreiber

Die Mail hatte vier Sätze. Der wichtigste lautete: „Ich bin wieder frei!“ Die Nachricht kam aus Cincinnati, Ohio, Absender: Jens Karney alias Kid, 1991 wegen Spionage für die DDR von einem US-Militärgericht zu 38 Jahren Haft verurteilt, abzusitzen im berüchtigten Gefängnis Fort Leavenworth. Nach „elf Jahren, sieben Monaten und 20 Tagen“ Knast schmiss man ihn, wie er schreibt, „ohne Feierlichkeiten aus der Tür raus“.

Für Karney persönlich bedeutet die überraschende Freilassung das Happyend eines bösen Thrillers. Hierzulande dürften diverse alte Stasi-Kameraden die Nachricht mit eher gemischten Gefühlen lesen, all jene, die den Spitzenagenten nach der Wende (für Bares) verrieten und zu diesem Zwecke wie Wanderpokale zwischen US-Geheimdiensten, Verfassungsschutz und BND wechselten. Einer davon war sein Hauptmann Christian B., laut Kid „der Kronzeuge für CIA“. Mit ihm hatte er im Stasi-Objekt „Brücke“ bis zur Wende eng zusammengearbeitet, einer mit Uher-Elektronik bestückten, konspirativen Dreiraumwohnung in der Köpenicker Straße 114, später in der Friedrichstraße, „direkt unter der Reklame des Deutschen Theaters“. Ziel ihrer „Operation Luft“: streng geheim klassifizierte „Informationsgewinnung aus ausgewählten Funknetzen der US-Besatzer in Westberlin“. Sie kontrollierten deren „Kommandeursautotelefonnetz Alpha“. Christian B., „Schnabel“ genannt, sollte vor dem Gericht gegen Kid aussagen und für die Reise nach Maryland sinnigerweise den Namen von Atomspion Klaus Fuchs tragen. Die pikante Gegenüberstellung entfiel, weil Karney umfänglich gestand.

Oder Hans-Joachim L., Jahrgang 55, von der Hauptabteilung III, Funkelektronische Aufklärung. Heute ist er ein situierter Immobilienhändler in Norddeutschland. Noch im Oktober 1989 mit der DDR-Verdienstme- daille belobigt, unterschrieb der Genosse Hauptmann Befehle in Sachen Kid. Kurz darauf sprudelte der Überläufer als Quelle „Häuserkampf“ beim Kölner Verfassungsschutz. Dann ist da noch Wolfgang W., „früher Leiter der Moccastube am Alex“. Karney sagt, der sei „mitschuldig, dass sie mich gefunden haben“, und habe im Hamburger US-Konsulat entsprechende Hinweise gegeben. Ihn hatte ausgerechnet Karneys Führungsoffizier an den schwulen Spion herangespielt. „Wolfgang bot mir seinen Partner an“, erzählt Kid am Telefon aus den USA. Er habe bei der Stasi sogar gebürgt, damit der reisen durfte: „Ich will schon wissen, warum die mich durch den Schlamm gezogen und verpfiffen haben. Ich bin mit der Sache nicht fertig.“

Gute Zeiten in der DDR

Wie könnte er auch. Mit 39 blickt er auf ein verpfuschtes Leben. Erstmals erzählt Kid im Tagesspiegel die bizarre Story aus seiner Sicht, eine Geschichte, wie sie nur im geteilten Berlin möglich war. Der GI ruinierte seine Existenz, riskierte alles für die entschwundene DDR, vertraute so bedingungslos wie naiv Menschen, die ihn dann opferten, um die eigene Haut zu retten. „Unehrenhaft“ von der Air Force entlassen zu sein ist wirklich sein geringstes Problem. Er habe, schildert Karney, und man kann durch die Leitung hören, wie er sich für das Gespräch sammelt, noch die letzte DDR-Parade vom 7. Oktober 1989 vor Augen. Mit Sonderausweis und Blick zur Prominenz, saß er auf der Tribüne in der Schillingstraße. Die Einladung habe er noch. „Ich war ein sehr bewusster Staatsbürger seinerzeit.“ Andere hauten im August 89 via Ungarn ab. Er kehrte brav aus dem Ungarn-Urlaub zurück. Gelegentlich sichtet Kid Berlin-Fotos: „Ich weine fast“, geplagt von einem Heimweh, wie es nur ein vielfach Entwurzelter entwickelt. „Ich hatte gute Zeiten, kannte gute Leute in der DDR, fühlte mich sehr wohl.“ Deutschland sei „ganz tief im Herzen drin“.

Das Trauma des verratenen Verräters beginnt am 22. April 1991 – fast auf den Tag genau acht Jahre nach seiner Stationierung in West-Berlin. Unter dem Namen Jens Karney hatte die Stasi dem gebürtigen Amerikaner Jeffrey M. Carney eine – wie es schien – sichere Ost-Identität verschafft. Er hatte einen DDR-Pass, Laufzeit bis 15.Dezember 1999, firmierte als Angestellter beim Zentralamt für Funkkontrolle, wenigstens das Geburtsdatum stimmte. Nachdem die Welt Kopf gestanden und die Mauer gefallen war, entließ die Stasi ihn mit 15000 Ost-Mark. Am 7.März 1991 erhielt er einen Bundespass und tauchte in die Existenz eines U-Bahn-Fahrers ein; Psychologen werden wissen, warum er Arbeit im Untergrund wählte. Alsbald fuhr er auf der Strecke 1, Pankow-Grotewohlstraße, verdiente einen Tausender im Monat. Es gab 1,5 Pfennige Lärmzulage je Stunde, so seine Erinnerung.

Dann braute sich was über ihm zusammen. Kid spürte, irgendwer hatte ihn im Visier. 1990 traf er Stasi-Partner Christian B. zufällig auf dem Weihnachtsmarkt. Der blickte ihm nicht in die Augen, „da hatte er mich schon ans Messer geliefert“. Ausgerechnet Christian B., dem er, die HVA-Nummer 2047/ 84, sein Schicksal in die Hände gelegt hatte, und dabei vergaß, dass Verrat der Verwandte der Heimlichkeit ist. B. kannte als einer der wenigen Kids Adresse, feierte dort dessen 26. Geburtstag mit; womöglich schwärmte der Fallschirmspringer dabei wieder von seiner Ausbilderzeit bei den Guerillas in Angola. Kid hatte mit West-Mark eigens dänisches Bier für den Hauptmann im Intershop besorgt. Der war immer dabei, auch als Kid bei Autotrans Schöneheide den Lada-„Niva“ bestellte. Einmal im Jahr klinkte er sich vom Brocken aus für ihn ins westdeutsche Mobilfunknetz ein, damit Kid mit der Mama in Ohio telefonieren konnte. Der Christian sei immer etwas neidisch auf sein Monatssalär von 1419 Mark gewesen, vermutet Kid. Der Vorgesetzte erhielt laut Kaderkartei 300 Mark weniger. CIA-Spezialisten holten sich Christian B. noch 1989, der Abhörer sang.

Bananenrepublik Deutschland

Schon am Tag vor seiner Ergreifung fielen Kid verdächtige Autos auf, ohne dass ihn der eisige Schrecken erfasst hätte, der ihn am nächsten Morgen packte: Special Agents des Air-Force-Abwehrdienstes sprangen aus weißen VW-Kastenwagen, fingen ihn vor der Wohnung in der Pintschstraße 12 ab. Sie griffen sich den 1985 in der DDR Abgetauchten auf offener Straße, als wäre das wiedervereinigte Deutschland eine Bananenrepublik. Kids Wohnung stellten sie auf den Kopf, nahmen mit, was ihnen passte, sogar den von der Stasi besorgten roten Lada. Das Nummernschild ICG-8-20 händigte man dem Gefangenen wie zum Hohn wieder aus. Er hat es noch. Insgesamt schafften sich die Cowboys für die Aktion ihr eigenes Recht, eine gravierende Verletzung der völkerrechtlichen Souveränität. Statt Strafverfahren brachte der Coup den Dunkelmännern jedoch Urkunden und Belobigungen ein.

Das Kommando fuhr den an schrillen Tattoos identifizierten Karney zur Tempelhof Air Base. Ohne Wissen deutscher Stellen flog man ihn nach Frankfurt, von dort mit einer C130 nach Maine, Delaware. Der Transporter kam nach Kids Worten direkt von der Operation „Desert Storm“, hatte 39000 Pfund Briefe von GI’s geladen, die im Golfkrieg kämpften. Er schlief auf Postsäcken, wissend, „mich erwartet eine schlimme Zeit“. Im Schock erschien ihm der Flug in die fremd gewordene Heimat wie der Sturz zu seinem Ende hin. Auf Spionage stand Todesstrafe.

Kid, wie Kind, ein Spion für jeden Reißer von John le Carré, Stoff mit Sex and Crime. Den Schattenkriegern von Markus Wolf lief er Ende April 1983 zu. Verbotenerweise ging der in Marienfelde bei der „6912th Electronic Security Group“ stationierte Feldwebel ohne Uniform nach Ost-Berlin, gegen 23 Uhr 30 gab er sich am Grenzübergang Friedrich-/Zimmerstraße zu erkennen. Karney berichtet, „ich war besoffen, und wie“, hatte sich im Irish Pub in der Mommsenstraße Mut angetrunken. Pflichtgemäß wurde Oberst Heinz Schockenbäumer von der Hauptverwaltung Aufklärung, Abteilung XI, USA, alarmiert. Elektrisiert jagte der seinen in Moskau geschulten Major Ralph Dieter Lehmann zu dem Gestrandeten. Auf Fotos von damals hat der 19-Jährige mit der Streberbrille Unschuld im Blick, man kann nur vermuten, wie stark der Hass aufs Soldatendasein in ihm pulsiert haben muss. Erstmals von zu Hause weg, war er mit dem Job unversöhnt, hatte Trouble mit Vorgesetzten. Ihm machte schwer zu schaffen, dass sein Schwulsein entdeckt werden könnte. Mit 17 Soldat geworden, kannte sich der Boy „selbst noch nicht“.

Der Air-Man war im US-Stützpunkt mit der DDR-Flugfunküberwachung betraut. Kid verfügt über ein grandioses phonetisches Gedächtnis, kann jede Stasi-Bezugsperson perfekt nachahmen, etwa den Sachsen, mit dem er am letzten Arbeitstag Dienst schob. „Du, Jens, pass mal uff.“ Mit sagenhaftem Gedächtnis identifizierte er DDR-Piloten oder Russen an der Stimme. Unter den Soldaten sei das ein Spiel gewesen. Er gewann oft. Bei einer Tagung in Silverspring durfte der Häftling vor ausgewähltem Publikum referieren. An der Stimme erkannte Kid unter den Fragestellern einen von ihm belauschten Mitarbeiter des Berliner US-Konsulats.

Bei der Entlassung im vergangenen Dezember hatte Karney exakt 200 Dollar. In der Freiheit hält er sich mühsam mit dem Schleppen von Kartons über Wasser, er habe die Hoffnung auf einen Verkaufsjob. Nach dem umfassenden Debakel gilt seine Sehnsucht einem Alltag, den er sich als „was ganz, ganz Normales“ wünsche, am besten wieder bei der U-Bahn. Preußisch korrekt hatte sein Lebensgefährte die BVG-Uniform zurückgeben. Kid ist ein Berliner, lieber heute als morgen möchte er zurück. Die ins Gefängnis übersandte Gauck-Akte öffnete ihm die Augen über jene, die sich seiner bedienten, gemäß Mielkes Befehl eingliedern sollten – und unter Rundumversorgung mit Wohnung und Auto insbesondere seine Dauerbespitzelung verstanden. Im Mai 1986 meldete Christian B. nicht ohne Stolz nach oben, in Kids Wohnung würden „technische Kontrollmaßnahmen realisiert“, Telefonüberwachung.

Eine echte Granate

Aus Ohio lässt Kid auch dem „IM Dr. Martin und Ehefrau“ ironisch „vielen Dank für die Solidarität“ ausrichten. Bei dem früheren Lehrer an der Humboldt-Uni wohnte er anfangs mit Familienanschluss in der Pariser Commune 1, einer Stasi-Wohnung laut Unterlagen. Auf Befragen will „Dr. Martin“, in Wirklichkeit heißt er Herbert H., von einer IM-Tätigkeit nichts wissen. Immerhin fällt ihm auf Nachfrage ein, „das arme Hascherl“ gekannt zu haben, das ums Eck in der Kneipe Zum Löwen verkehrte, wo es Männervolk gab. Dem Dossier entnahm Kid, wie wenig geheuer der Stasi seine Homosexualität war, die aus ihrer Sicht die Überwachung erschwerte.

Im Leben des Mannes, der Kid war, ist nichts mehr von dem Kitzel, den er als „Kundschafter des Friedens“ vielleicht empfand. Er war ja eine echte Granate. US-Militärs bezifferten den von ihm verursachten Schaden auf 14,5 Milliarden Dollar durch Preisgabe hoch komplexer, elektronischer Systeme. Manches fotografierte er mit einer volkseigenen Minox, meist schleppte er die Originale hinaus. Banal genug transportierte er die heiße Ware im Stiefel oder trug sie am Körper. Filme übergab er im Spandauer Gebiet „Eiskeller“, „das kannte ich gut vom Radfahren“. Dort bediente er tote Briefkästen, in Munitionsdepots angelegt, schlüpfte durch ihm reservierte Schleusen in der Mauer zu Stasi-Treffs, trug die Leutnants-Uniform der Grenzer. Er reiste nach Cottbus, Dresden, Leipzig. „Ein Dutzend Mal“ war der GI in der DDR. Stets gab’s 300 West-Mark von Lehmann. Kid musste quittieren, die HVA hatte ihn in der Hand.

1984 verkomplizierte seine Versetzung auf die Goodfellow Airbase, Texas, die Sache. Er schaffte weiter für Mielke an. Im März 1985 kam er unangemeldet via Dallas, Atlanta und Frankfurt in die DDR, sein Führungsoffizier fiel fast in Ohnmacht. Im Mai traf er Lehmann und Schockenbäumer im mexikanischen Cuernavaca. Vor einem Date im Museum der Schönen Künste von Mexiko City, sei man lange Kontrollstrecken im angrenzenden Park gegangen, um etwaige Verfolger abzuschütteln. Dann fuhr das Trio ins Hotel: „Schocki“ ging erst mal im Pool schwimmen. Man habe seine lange Operationsnarbe am Bauch gesehen, intern hieß der Oberst deshalb der „Kleine ohne Magen“. Kid kam weit herum, „gleich nach dem Karneval in Rio“ traf er in der Kirche an der Avenida Presidente Vargas den „IM Bernd“. Der Lehrer aus West-Berlin, „ein netter Kerl“, flog nie auf. Die nächste Begegnung sollte in Bombay „an der Victoria-Statue“ sein.

Im Rückblick sieht es aus, als sei Wolfs billiger Helfer förmlich um die Welt gejagt. Jenes Wolf, „der früher so ein Held von mir war“, sagt Karney. Heute finde er ihn „peinlich, ein Idiot“. Der erwähne in einem seiner überflüssigen Bücher zum Beispiel Papiere, mit denen Kid hätte nach Südafrika auswandern können. Dieses konkrete Angebot habe es, betont Karney, nie gegeben. Lediglich sein Führungsoffizier habe beiläufig gesagt, „du fährst am besten nach Südafrika“. 1985 hatte man mit Schweden geliebäugelt. Man sah fern, das Fußballspiel Deutschland-Schweden (2:2) war es wohl, da habe es geheißen, „Schweden ist bald deine Mannschaft, du fährst mit der Fähre nach Malmö“. Dazu kam es nie.

Freie Fahrt für Kid

Nach zwölf Jahren Knast ist Kid auf die Stasi-Garde nicht besonders gut zu sprechen. Lange in Einzelhaft, war er von einer Verlassenheit überwältigt, die ihn an seiner Identität zweifeln ließ. Gelegentlich schickte er auf liniertem Papier ein paar Zeilen in gediegenem Deutsch, nicht selten mit Verwünschungen aller, die ihn ins Unglück gestoßen hatten. Er schrieb ein 500-Seiten-Buch, das die Militärs zur „Verschlusssache“ erklärten und beschlagnahmten. In der Einsamkeit wartete er, dass sich Genossen bei ihm melden würden. Von Gregor Gysi habe er einen Brief erhalten, sonst keine Reaktion, nicht einmal, als „Focus“ und Tagesspiegel vor Jahren seine Verschleppung enthüllten. Die Militärs verschwiegen den kriminellen Tatbestand im Prozess. Auch in Deutschland wussten alle mit Kid befassten Stellen bis hin zum Auswärtigen Amt zu vermeiden, sich wegen des eklatanten Rechtsbruchs mit Washington anzulegen.

Anno 1985 spürte der Spion deutlich, „ich hatte es übertrieben“, in Texas war ihm die Situation entglitten. Für die über 100 an die HVA gelieferten Dokumente galt das Gütesiegel „von höchster Wertigkeit“, es waren Top-Secret-Papiere zur „Desorganisation der Systeme der Warschauer Vertragsstaaten“ im funkelektronischen Kampf. Als er zur Untersuchung nach San Antonio befohlen wurde, haute Kid nach Mexiko ab und bat in der dortigen DDR-Botschaft um politisches Asyl. Geheimnisträger wie er galten nach 24-stündiger Abwesenheit von der Truppe als Deserteure.

Der Botschaftsfahrer brachte ihn mit einem nagelneuen, eben aus Houston geholten Mercedes nach Veracruz. Dort wartete angeblich mit Motorschaden das DDR-Frachtschiff „Karl Marx“. Kurz nach 18 Uhr kam die Fuhre mit dem entnervten Kind an, Minuten, nachdem das Schiff aus dem Hafen bugsiert worden war. Schließlich schaffte man ihn mit dem Diplomatenpass des Botschaftsfunkers außer Land. „Wir rissen sein Bild raus und klebten meines rein.“ Über Havanna, wo ihn Kräfte vom sozialistischen Bruderorgan auf den Schultern trugen, flog Kid nach Prag. Die Vopo räumte dem pittoresken DDR-Helden die Autobahn Dresden-Berlin für die Fahrt. Nun war er eine „zurückgezogene Quelle“.

Kanzleramtsspion Günter Guillaume saß halb so lang wie Kid im Gefängnis. Was soll aus ihm werden, der im Knast deutsch von Deutschland träumte? Mit den abgelaufenen DDR- und BRD-Pässen kann er nicht ausreisen. Für Fahrten in den USA steckt er seinen DDR-Führerschein ein. In Berlin lebt noch sein Kater Peter der Große – die Katze Erinnerung.

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