Zeitung Heute : „Ich kann nicht gut alleine sein“

Seit dem großen Erfolg des Fernseh-Mehrteilers „Napoleon“ kennt halb Deutschland dieses Gesicht. Wer ist Alexandra Maria Lara? Sie sagt: In der Schule war ich nicht sonderlich beliebt.

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Die Schauspielerin Alexandra Maria Lara, 24, aus Berlin, Sternzeichen Skorpion, hatte die Hauptrolle in der Serie „Mensch, Pia“, spielte in „Der Tunnel“ und in Doris Dörries „Nackt“. Am 9. und 10. Februar läuft ihr Zweiteiler „Trenck“ im ZDF. Lara ist ein Künstlername: Geboren wurde sie als Alexandra Maria Platareanu.

Interview: Christoph Amend und Stephan Lebert; Foto: Jim Rakete Frau Lara, wie beginnt ein Tag in Ihrem Leben?

Ich stehe so gegen halb acht auf, meistens. Naja, manchmal auch fünf Minuten später. Ich lasse mich von meinem Handy wecken, das hat diese Schlummerfunktion, und manchmal drücke ich da dreimal drauf.

Und dann?

Kaffee und Zigarette. Den Kaffee mit Milch und Zucker, richtig süß, Kinderkaffee. Rauchen ist schrecklich, als erstes am Tag eine Zigarette anzuzünden, ist das Schlimmste, was man sich antun kann.

Und dann?

Mache ich mir einen Plan. Was ich den Tag über vorhabe, welche Faxe ich beantworten muss, bei wem ich mich melden soll. Ich brauche Pläne. In meinen Planer schreibe ich auch andere, eher grundsätzliche Ziele rein. Ich habe mir einen Plan für 2003 geschrieben.

Was steht da ganz oben?

Ich will aufhören zu rauchen, ich rauche nämlich fast eine Schachtel am Tag, und das, seitdem ich 16 bin. Ich habe es meinen Eltern gleich erzählt. Sie wollten immer, dass ich ehrlich zu ihnen bin, also war ich ehrlich. Mein Vater ist erst blass geworden, „Alexandra, du hast ja Recht“, dann hat er mir das Versprechen abgenommen, nicht mehr als zwei oder drei Zigaretten am Tag zu rauchen. Das hat leider nicht ganz hingehauen. Vor ein paar Tagen haben ja die Dreharbeiten zu meinem nächsten Film angefangen, und ich weiß auch nicht, ob die anderen es so toll finden würden, wenn ich ausgerechnet jetzt aufhören würde: Von wegen, schau mal, die Alexandra, ganz schön gereizt heute.

Ihr armer Freund.

Quatsch, ich bin mit Florian seit über sechs Jahren zusammen, er kennt mich gut, er weiß, wie ich bin.

Wie reagiert er auf Ihren Erfolg?

Er gönnt ihn mir von ganzem Herzen.

In dem Film „Meine Frau, die Schauspielerin“ mit Charlotte Gainsbourg hat es der Mann nicht gerade leicht. Will er einen Tisch in einem Nobel-Restaurant reservieren, ist alles belegt, ruft sie dagegen an…

Ich habe den Film mit einer Freundin gesehen, die auch Schauspielerin ist, wir waren uns einig: So ist es auch nicht, dass Männer immer Opfer sein müssen!

Der Film endet in der Wohnung der beiden, und sie bekommt einen Anruf: Ihren nächsten Film dreht sie mit Leonardo di Caprio. Ihr Freund ist nie eifersüchtig?

Er hat keinen Grund dazu. Es gibt Kollegen, für die das ein Thema ist – ich war dafür nie empfänglich. Ich habe eine Art Grundfairness in mir, ich versuche, es Florian so leicht wie möglich zu machen. Es ist schwer genug, mit einer Schauspielerin zusammen zu sein.

Warum?

In der Natur meines Berufes liegt es, dass ich viele Menschen kennen lerne und vor der Kamera eben manchmal Liebesgeschichten spiele.

Und Napoleon verführen, als seine Geliebte.

Christian Clavier…

…der in dem Fernseh-Mehrteiler Napoleon spielte…

…war als Kollege ein Traum. Das war eine Begegnung der besonderen Art. Er ist ein unglaublicher Schauspieler, er sieht Dinge, die andere nicht sehen.

Was hat er denn gesehen?

Mein Talent, ha ha ha.

Sie müssen lachen?

Na klar, drucken Sie das bloß nicht! Mit ihm zu spielen, ist ein Vergnügen. Er ist ein guter Beobachter, hat mir auf Anhieb die Panik genommen, wir haben ja abwechselnd in englisch und französisch gedreht.

Was heißt das: Wenn einer genau beobachtet?

Na, man fühlt sich gesehen. Da gibt es große Unterschiede in diesem Beruf. Die einen sehen nichts, das darf man ihnen nicht einmal zum Vorwurf machen. Die anderen sind wie Christian Clavier. Ich habe beides erfahren, Bewunderung wie falsche Kritik, Zusagen und Absagen gleichermaßen.

Stimmt es eigentlich, dass man Ihnen häufiger gesagt hat: Ihr Gesicht erzählt zu wenig?

Es gibt sicherlich Regisseure, die so etwas Ähnliches gedacht haben müssen – oder immer noch denken. Das ist deren Problem, und schließlich kann ich mich nicht beklagen. Es gibt Regisseure, die sehen mich und entdecken in mir alles Mögliche – mit denen möchte ich zusammenarbeiten.

Welche Schauspieler haben Sie mit 13, 14 bewundert?

Ich hatte in meinem Kinderzimmer ein „Bravo“-Poster von Tom Cruise hängen, weil ich den bewundert habe in „Rain Man“. Alle haben von Dustin Hoffman geschwärm t, aber Tom Cruise hatte die schwierigere Rolle. Ungerecht, dass er noch keinen Oscar bekommen hat. Im deutschen Film habe ich Nicolette Krebitz und Jürgen Vogel bewundert. Ich konnte nie verstehen, warum viele über den deutschen Film meckern. Es war das Allergrößte, als ich mit ihnen drehen durfte. Ich gehe auch gerne zu den Kollegen hin und sage, wie verrückt das ist, mit ihnen zu drehen. Ich weiß noch, wie ich mit meinen Eltern im Kino „Cyrano de Bergerac“ gesehen habe, und ein paar Jahre später stand ich auf einem Set neben Gerard Depardieu!

Sie haben ihm auch vorgeschwärmt?

Nein, Depardieu habe ich es nicht gesagt.

Er hätte das missverstehen können?

Er ist ein toller Kollege, und er liebt eben alle Frauen.

Sie standen mit neun Jahren zum ersten Mal vor der Kamera. Viele in Ihrer Generation wissen nicht, was aus ihnen werden soll. Bei Ihnen war das offenbar anders.

Ich habe es vom ersten Moment an geliebt, vor der Kamera zu stehen. Und dennoch war lange nicht abzusehen, ob ich wirklich Schauspielerin werden könnte. Als ich „Mensch, Pia“ gedreht habe, haben meine Eltern und ich gedacht: Es könnte genauso ein einmaliges Glück gewesen sein.

Nach einem halben Jahr Abwesenheit für die Dreharbeiten zu „Mensch, Pia“ kamen Sie zurück in die Schule, und von Glück konnte keine Rede mehr sein.

Das kann man so sagen! Die Rückkehr war nicht besonders angenehm. Alle fragen, warum warst du nicht da, und wieso bist du nicht sitzen geblieben, obwohl du solange gefehlt hast, und aha, soso, eine Serie fürs ZDF gedreht. Es wird getuschelt, und du merkst, es ist nicht nur angenehm, was über dich geredet wird.

Sie haben als eine Art Kinderstar Neider gehabt.

Ich weiß nicht, „Mensch, Pia“ galt unter Gleichaltrigen nicht wirklich als cool, ich war nicht sonderlich beliebt in der Schule. Es gibt Schüler, die haben in ihrer Clique die Pole-Position – zu denen habe ich nie gehört. Ich glaube, dass die Pubertät für Mädchen schwerer ist.

Im Ernst? Mädchen werden doch umschwärmt!

Ich wurde eher nicht umschwärmt. Ich bin auch eher der Typ Frau, der sich nicht übertrieben schminkt und aufbretzelt, und mit 15 kommt dann ja noch die Frage hinzu: Wie ziehe ich mich an? Es gibt Mädchen, die haben da ein besonderes Geschick und sehen mit 15 schon aus wie mit 25. Ich hingegen habe eine ganze Weile gebraucht, bis ich mich wohlgefühlt habe.

Was wären Sie geworden, wenn es mit der Schauspielerei nicht geklappt hätte?

Wahrscheinlich Lehrerin. Aber direkt nach dem Abitur habe ich mit der Schauspielschule angefangen. Trotzdem war es mir wichtig, das Abitur zu schaffen, wenn auch mit einem ziemlich schlechten Notenschnitt, 3,0. Oh Gott, diese Prüfungen waren furchtbar.

Wenn Sie Ihre Nervosität vor dem Abitur mit der Arbeit beim Film vergleichen auf einer Skala bis zehn…

…Beim Abi zehn, ich wollte unbedingt bestehen. Nach den schriftlichen Prüfungen habe ich mir geschworen: nie wieder schriftliche Prüfungen!

Und wie lief es bei der Führerschein-Prüfung?

Schlimm, hat zwei Jahre gedauert. Ich bin durch die Theoretische gefallen, aber so richtig, weil ich gedacht hatte, das ist ja nur eine Art Kreuzworträtsel und kein richtiger Test. Dann hat mir mein Fahrlehrer eine derartige Standpauke gehalten, dass ich mich lange nicht getraut habe, den Test zu wiederholen. Die Praktische habe ich auch erst beim dritten Versuch bestanden.

Kurz vor dem Idiotentest.

Beim dritten Mal sollte es um halb acht morgens am Theodor-Heuss-Platz losgehen, aber der Prüfer tauchte nicht auf. Am schlimmsten war es beim ersten Mal. Da habe ich nach 500 Metern versagt. Es ging am Olympiastadion los, man musste links abbiegen, prompt habe ich etwas falsch gemacht. Der Prüfer sagte: „Stopp, bitte rechts ranfahren.“ Ich habe fast angefangen zu weinen und habe gesagt: „Das kann doch nicht Ihr Ernst sein!“ Leider war es sein Ernst.

Frau Lara, Ihre Eltern sind mit Ihnen aus Rumänien geflohen, als Sie ein Kind waren. Ihr Vater war Schauspieler, ein Star. Er hat einiges aufgeben müssen.

Meine Mutter auch, sie war Professorin in Bukarest. Mein Vater wird heute noch auf der Straße angesprochen, wenn wir Freunde und Verwandte besuchen.

Es heißt, Ihre Eltern seien wegen Ihnen geflohen.

Wahrscheinlich schon, ja. Ich glaube: Wäre ich nicht geboren worden, wären sie vielleicht geblieben. Sie wollten, dass ihr Kind in einer freien Welt aufwächst. Wenn wir in Bukarest sind, frage ich mich manchmal: Was wäre aus dir hier geworden? Ich weiß es nicht.

Wie hat Sie diese Flucht geprägt?

Ich glaube ziemlich, aber meine Eltern haben mich das nie spüren lassen. Was haben meine Eltern gemacht? Sie haben in Rumänien sehr gut gelebt, und sie haben dieses Leben freiwillig verlassen, für mich.

Sie spüren keinen inneren Auftrag, selbst wenn nie einer formuliert wurde?

Nein, nein! Weil ich mir niemals anmaßen würde, dass ich ihn erfüllen kann. Und genauso denken und fühlen auch meine Eltern.

Auch nicht, was Ihre Karriere betrifft?

Ich denke immer noch nach jedem Film, das könnte der letzte gewesen sein. Und wenn es der letzte war, sollte ich dankbar sein, dass ich so viel erleben durfte.

Und dann? Was würden Sie tun, wenn es vorbei wäre?

Ich weiß nicht, wie ich reagieren würde. Vielleicht würde ich total zusammenbrechen, aber ich fühle mich gewappnet. Ich würde mir einen Job suchen, vielleicht könnte ich den Tagesspiegel austragen? Im Ernst: Ich müsste mein Leben dann neu strukturieren.

Sie würden auf jeden Fall in Berlin bleiben?

Ja, ich denke schon. Ich fühle mich hier und überhaupt in Deutschland zu Hause. Das ist meine Heimat. Ich denke und träume in deutsch, und rumänisch rede ich nur mit meinen Eltern und mit meiner Familie.

Und Sie denken nie: Ich möchte mal in New York leben?

Ich war noch nie in Amerika und noch nie in Asien. Ich möchte unbedingt mit meinem Freund nach Thailand, das steht auf dem Plan für nächstes Jahr. Ich will wissen, wie das ist, zwei, drei Monate woanders zu sein.

Sie sind mit Ihrem Freund zusammen, seit Sie 18 sind. Wenn es bei Paaren kriselt, raten Sie eher zum Gehen oder zum Bleiben?

Oh, bei Paaren, die etwas länger liiert sind, rate ich zum Bleiben. In dem Pärchen, das ich in „Nackt “ mit Jürgen Vogel spiele, habe ich Florian und mich wieder erkannt. Wir streiten uns auch mal, aber ich glaube, man merkt, dass wir uns immer noch lieben. Natürlich gibt es auch Probleme. In „Nackt“ sagt Nina Hoss einmal zu ihrem Freund: „Du siehst mich nicht.“ Als ich das Drehbuch gelesen habe, musste ich herzlich lachen. Ich weiß genau, was sie damit meint.

Verraten Sie uns das Geheimnis Ihrer Beziehung?

Es geht natürlich nur, wenn man sich auch aufs Kämpfen einlässt, Liebe verändert sich ja mit der Zeit. Aber ich finde es schöner, wenn man sich so vertraut ist. Ich gehe Florian manchmal auf die Nerven, ich rede auch wirklich viel. Ich beharre gerne auf einem Diskussionspunkt, Frauen können da anstrengend sein. Ich sage: Weißt du noch vor vier Jahren, als du mich mit dem Auto abgeholt hast, da hast du… Für mich ist ein Thema längst nicht zu Ende diskutiert, und er sagt: Ach, du immer und diese Rundumschläge.

Sind getrennte Wohnungen wichtig? Sie leben allein.

Ja, aber wir überlegen, wieder zusammenzuziehen.

Wieder?

Wir haben schon mal zusammengelebt, für zweieinhalb Jahre. Das Ausziehen war eine wichtige Entscheidung. Ich war ja sehr jung, als wir ein Paar wurden, Florian ist sechs Jahre älter. Ich hatte plötzlich das Gefühl: Wir brauchen beide mehr Raum. Wir waren danach genauso viel zusammen, es geht um die Vorstellung, dass man sich zurückziehen kann. Es war einer der Kämpfe, die wir gemeistert haben.

Ihnen ist Sicherheit wichtig?

Ich lege Wert auf ein Gefühl von Sicherheit, aber wie soll das in der Liebe funktionieren? Ich kann ja nicht planen: 2003 möchte ich Florian nicht verlieren.

Sie klingen sehr erwachsen. Können Sie die Wut eines Eminem, dem Rapper, verstehen?

Was hat der für eine Wut? Kann man das sagen?

Er versucht, gegen die Ungerechtigkeit der Welt anzukämpfen, die er überall zu spüren glaubt.

Ich finde ihn toll, aber so eine Wut kenne ich nicht.

Wie gehen Sie mit Drogen um?

Ich würde mich niemals trauen, bewusstseinsverändernde Drogen zu nehmen. Ich ahne, dass ich nicht gut klar kommen würde damit. Ich höre lieber anderen zu, wenn sie von ihren Erfahrungen erzählen. Ich finde das Leben so schon schwer genug.

Was ist Ihre größte Schwäche, Frau Lara?

Schwäche?

Schwäche, ja.

Hm. Ich kann nicht gut alleine sein. Das wollte ich lernen, als wir in getrennte Wohnungen gezogen sind, das war der Plan. Ich habe gemerkt, wie besitzergreifend ich sein kann. Ich war zu fixiert auf ihn. Ich habe oft gesagt „ach, bitte“ und „ich könnte doch mitkommen“. Ich wusste zwar, das ist ein Fehler, trotzdem habe ich ihn immer wieder gemacht.

Und? Der Auszug hat geholfen?

Ich habe dazugelernt, hoffe ich. Leicht tue ich mich nicht. Es fällt mir einfach schwer, freie Zeit zu genießen. Sich hinsetzen und sagen: Jetzt mache ich mir erst einmal einen Tee, so etwas fällt mir latent schwer.

Sagen Sie, Sie haben vorhin Ihren Autoschlüssel auf den Tisch gelegt. Da hängt diese Plastik-Banane dran…

Die ist toll, oder? Ich habe meine Wohnung entrümpelt, unheimlich viel weggeschmissen – befreiend!

Sie sind eine Sammlerin?

Ich bin eine Sammlerin. Aber diesmal habe ich Erinnerungsstücke weggeworfen, bei denen man denkt: Du kannst nicht dein Leben lang diesen Bierdeckel aufheben, weil der mal wichtig war. In einer Kiste lag eine Snoopy-Figur, Jonglierbälle, Schlümpfe und die Chiquita-Plastikbanane. Jetzt ist sie am Schlüsselbund!

Sie sollen die Kostüme aus Ihren Filmrollen sammeln.

Zweimal habe ich ein Kleid geschenkt bekommen, bei „Napoleon“ und bei „Doktor Schiwago“, echte Museumsstücke. Das Kleid aus „Napoleon“ ist wunderschön – aber zu welchem Anlass soll ich es tragen?

Haben Sie ein Lieblingskleidungsstück?

Nein. Ich habe beim Aufräumen Fotos von meiner Abiturfeier gefunden, da trage ich ein ganz schönes Kleid. Aber beim Ausmisten konnte ich gar nicht fassen, wie kurz das war! Ich habe überlegt, wann war denn das? Wann hat man denn so kurze Röcke getragen?

Die Schülerin Alexandra hat sich von Frau Lara also schon unterschieden?

Früher bin ich auf HipHop-Jams gegangen und ins „Boogaloo“ nach Mitte, ich habe leidenschaftlich gerne getanzt und gefeiert – ich war eben sehr jung.

Sie kokettieren: Sie sind gerade einmal 24 Jahre alt.

Aber die Freiheit verschwindet doch, je älter man wird, oder? Man wird ängstlicher. Wenn man früher beim Snowboarden gedacht hat, klar fahre ich den Berg runter, denkt man heute, einen Unfall riskiere ich lieber nicht. Gerade weil der Schulalltag nicht so toll war, habe ich auf der Tanzfläche Gas gegeben. Wenn ich heute so wild tanzen würde, oh Gott, was würde mein Freund da denken?

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